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Kategorie: Kopfkinomusik

10 Records: 10 Plattencover re-designed

Accent Creative hatte eine furchtbar gute Idee. Er dachte sich, er nimmt mal 10 seiner lieblingsweltschönsten Platten und verpasst den Cover der selbigen ein neues Design.

A personal homage to ten music artists providing creative stimulation through their sound.
All of them have been designed on a square format, reminiscent of record covers, which I believe to be the strongest link between music and graphic arts.
One artist per day, for the next ten days.

Macht in 10 Tagen zehn Cover, begonnen hat er vor drei Tagen, was noch sieben weitere Cover für die nächste Woche bedeutet. Und nicht nur das der Mann musikalisch meinen Geschmack trifft, die neuen Kreationen sehen auch noch gut aus. Hier die K&D Sessions und die Ambient selected Works.


(via Computerlove)

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Edgar Froese mit seinem Synthi-Fuhrpark live im TV, 1981

Edgar Froese, Gründer von Tangerine Dream, spielte 1981 für eine deutsche TV Sendung den Song „Sobornost“, den er während seiner Solo-Aktivitäten geschrieben hat. Das fasziniert mich echt schon seit letzter Nacht, denn er spielt live. So richtig live! Ohne Hilfe von Computer, wie es z.B. heute für elektronische Live-Acts Gang und Gäbe ist. Er sitzt da hinter seinem Oberheim und vor diversen PPGs und spielt diese Nummer so einfach mal runter. Klingen tut das nun nicht, als wäre das vor fast 30(!) Jahren entstanden und ist in jedem Fall auch heute noch gut hörbar. Hintenraus dann definitiv genial! Besser wird es heute nicht mehr.

(Direktlink, via mururoar)

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Here is some good techno and house mixed by elektrosandy

Mixe sind ja in Zeiten von DSL etwas regelrecht Inflationäres, was es schwierig macht, sich da die Rosinen rauszupicken. Am einfachsten geht das immer dann, wenn man dazu eine Playlist einsehen kann, andere Mixe höre ich mir kaum noch an, es sei denn derjenige, der sie gemacht hat, steht ohnehin für den Sound den ich mag.

Bei dem Mix von elektrosandy hier ist es aber die Playlist die mich anmacht, die mir ins Ohr säuselt, „Los, pack mich auf den Player…“ Mach ich doch glatt, weil sieht nach spannender Wundertüte aus.

Playlist:

01- nightmare on wax – da feelin (warp)
02- mr. scruff – giant pickle (ninja tune)
03- ike – pressin on (philpot)
04- jc freaks – the rock (wandering)
05- andy vaz – back to square one (yore)
06- anton zap – lovin u (quint essentials)
07- dan mela – inndeep (compost balcklabel)
08- dflex – waltz / kawabada remix (tiny sticks)
09- model 500 – starlight / mike huckaby remix (echospace)
10- jark prongo – mtech (a.r.t.less)
11- redshape – blood inthe dust (styrax leaves)
12- elektrosandy – salsateca (pertin-nce)
13- jackmate – malawi dub (phile e)
14- rolando – where are you? (delsin)
15- m for – taut-line hitch (reincarnation)
16- minimal roma – composite profuse (bunker)
17- dj mark flash – sao paulo (ur)
18- smooth edits (bootleg)
19- solaris – music mind (first choice)

Download: Direkt
(Btw finde ich es nicht sonderlich clever, auf einer Netlabel-Domain GEMA-Sounds zu hosten. Aber was weiß ich schon.)

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NIN, Aphex Twin, Radiohead, The Cure, Joy Division, Massive Attack, Daft Punk, Front 242, Chemical Brothers in einer Playlist? Gibt es nicht? Doch. Und wie es das gibt. Exercise One, mein aufgehender Stern am Mixing-Himmel, haben all das und noch viel mehr in einem Mix verbraten. Und genau den höre ich mir jetzt an. Ist ja quasi das „who is who“ im pränatalen emo-tech Genre.

Download: via allez-allez.
(via deepgoa)

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