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Kategorie: Kopfkinomusik

Song Around the World: Marleys „One Love“

Dutzende Menschen, die auf der ganzen Welt verstreut leben und die sich nie gesehen haben, spielen und singen gemeinsam Bob Marleys „One Love“. Für eine gute Sache, klar. Und das ist das mit Abstand schönste, was ich in der letzten Woche gesehen habe. Marley. Der hat ja auch den Krisensoundtrack für heute schon vor Jahrzehnten geschrieben. Hätte man auch einfach mal genauer hinhören sollen bei dem.

(Direktlink, via mogreens)

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Neues auf Soft Phase: Coax – Artifacts And Discovery

Mein liebstesweltschönes Netlabel Soft Phase hat ein neues Album ins Netz gebracht. Artifacts And Discovery nennt es sich und kommt vom Norweger Coax. Das, was ich bisher gehört habe, geht in die selbe nordische Deepness, durch die sich auch die vorherigen Soft Phase Releases schon auszeichneten. Nativer ist das Ganze, mit Streichern und anderen organischen Soundscapes diesmal. Ich höre die erst Mal durch, bin mir aber ziemlich sicher, das die genau das mitbringt, was drauf steht: Soft Phase.

Info&Download: Coax – Artifacts And Discovery

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Nirvana spielen 1991 einen Gig in einem Plattenladen

1991 kam Nevermind. Am 19 September des selben Jahres wurde dieses Video hier von einem Besucher des Beehive Records Stores in Seattle aufgenommen. Sehr amateurhaft das Ganze und natürlich ohne den Sound gesondert ab,- und aufzunehmen. Dennoch oder gerade deswegen ist es irgendwie kuhl zu sehen, dass Nirvana vor einem dutzend Leute in einem Plattenladen einen Gig runterdödeln, wie wahrscheinlich viele es tun, ohne irgendwann auch nur annähernd dort zu landen, wo Nirvana letztendlich gelandet sind. Nach der Nervermind, gab es derlei Konzerte eher nicht mehr, vermute ich jetzt mal.

Video vom kompletten Gig:Nirvana Live at Beehive Records

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Dapayk & Midnight – Emergency

Hat jetzt auch schon gut 3 Jahre auf dem Buckel und nicht einen Fitzel an Schönheit eingebüßt. Auch deshalb ganz weit oben in meinen All-time favourites. Da stört es mich herzlich wenig, dass das hier gar kein Video ist, weshalb man es auch ruhig so schön klein halten kann. Ich zitiere mal aus der Tube: „Hören, so laut es Deine Anlage zulässt und einfach FÜHLEN!“ In diesem Sinne.

(Direktlink)

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Paul van Dyk und das hr-Sinfonieorchester – Music Discovery Project 2009 [Update]

Ja ja. Bitte keine Geschmacksdebatten jetzt. Bitte auch kein Versuche mit ein Fantum anzudichten wo keines ist, entweder ansehen oder es bleiben lassen.

Am 13. Februar 2009 kamen in der Jahrhunderthalle Frankfurt Paul van Dyk und das hr-Sinfonieorchester unter Leitung von Paavo Järvi zusammen um eine Stunde lang Musik von Paul van Dyk aufzuführen. Nicht mehr, nicht weniger. Hier das Video von dem Abend.

[Update:] Das Video ist leider zum Einbetten nicht mehr verfügbar. Aber auf youfm kann man es sich dennoch in voller Länger ansehen. Die nämlich haben es noch.

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20 Jahre Warp – halbe Fan-Compilation

Die geplante Compilation zur Feier des zwanzigsten Jubiläums des Ausnahmelabels wird zur Hälfte durch die Fans bestückt. Insgesamt zwanzig Tracks sollen rauf, zehn davon können die geneigten Hörer aus allen bisherigen Warp-Veröffentlichungen auswählen. Ganz einfach per Mausklick. Die restlichen zehn Tracks werden von Label-Gründer Beckett festgelegt. Wer mitvoten möchte, kann das auf der richtig hübschen Seite warp20.net nach Registrierung tun. Und dort gibt es jede Menge zu klicken.

Ich bin dann mal Boards of Canada pushen, damit das nicht gänzlich ein Aphex Twin Sampler wird.
(via De:Bug)

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Neue Net-LP: Entertainment For The Braindead – Seven (+1)

Ganz sicher bin ich nicht der einzige, der sich sehr auf die neue LP von Julia Kotowski alias eftb gefreut hat. Heute Nacht kam sie dann auf aaahh records und nicht nur das Cover ist sehr hübsch, die Lieder sind es auch. Klar. Wundervoll melancholische Musik auf eine eigenartig elfenartige Weise. Und wieder so eigen, dass es so gut wie keine vergleichbare Musik im Netz gibt. Ein Netrelease, das wieder mal beweist, das CC-releasete Netzmusik noch lange nicht am Ende ist. Im Gegenteil. Begeistert mich mindestens genauso wie die Hydrophobia es schon getan hatte, auch wenn der Sound nicht ganz so in meine heutige Stimmung passt. Aber das kommt schon noch, da bin ich mir ganz sicher.

Info & Download:
Entertainment For The Braindead – Seven (+1)

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