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Kategorie: Kopfkinomusik

Ein Mash Up aller Taylor Swift Songs

Grandiose Arbeit von DJ Joseph James, der aus allen Taylor Swift Songs einfach mal dieses 13-minütige Mash Up gezimmert hat. Immerhin 231 an der Zahl.

In 2006, a teenage girl from Nashville, Tennessee released her debut studio album hoping to begin a career as a country singer. Almost 17 years later, she has released 10 remarkable albums, broken numerous records, become a phenomenon in the music industry, and embarked on an ongoing tour journeying through all her eras in music called The Eras Tour. Joseph James presents Taylor Swift: The Complete Eras Megamix, producing a new musical sensation that shows a 13-minute recap of Taylor’s entire discography consisting of 231 songs from 2006 to 2023.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Mixtape: Djanzy – Under The Lime Moon (Campfire Summer Moods)

September-Tape von Djanzy, der schreibt „Eine kleine Auswahl an entspannt zusammen gemischten Tracks, von aktuellen- und nicht mehr ganz so neuen Alben, die mir diesen Sommer ganz besonders durch die Gehörgänge gegeistert sind und mir diese, dann doch ziemlich verregnete Jahreszeit, ganz schön versüßt haben! Vielleicht fühlst du es ja auch!?“ Und ich fühle damit auf jeden Fall schon mal das Wochenende um die Ecke fahren.

Tracklist:
01 Jake Ferguson – String Fantasy
02 Sessa – Pele Da Esfera
03 Mejiwahn & Daniel Bitrán – Sesebo
04 Bruno Berle – Até Meu Violão
05 Oscar Jerome – Use It
06 John Roseboro – I Took The L
07 Kokoroko – Those Good Times
08 HANAH – Solo
09 David Versace – The More We Love
10 V.C.R – TriP
11 King Garbage – Busy On A Saturday Night
12 Sam Wilkes & Jacob Mann – Siri, How Do I Know If I Have Commitment Issues?
13 Jonah Yano – Always
14 Jonny Kosmo – Sugar On Top
15 Okonski – Runner Up
16 The Growth Etrenal – The Remains
17 Silas Short – ROOMS
18 Ironside – Changing Light
19 Leland Whitty – Windows
20 Saya Gray – IF THERE’S NO SEAT IN THE SKY (WIIL YOU FORGIVE ME???)
21 Pale Jay & Okonski – By The Lake
22 Contour – Lies
23 The Putbacks – Little Flower
24 Gotts Street Park & Rosie Lowe – Summer Breeze

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DJ Funkshion – Heimatklaenge (A Tribute To Kraftwerk)

Ich habe mir vor Jahren mal alle Kraftwerk-Alben und haufenweise 7 Inches von ihnen auf allen möglichen Flohmärkten gekauft und sie alle mehrfach gehört. Weil in den 1990ern immer alle sagten, dass Kraftwerk den Techno miterfunden hätten, was ja genau genommen nur so halb stimmt, denn erfunden wurde der in Detroit, wenn auch mit Bezugnahme auf die Düsseldorfer.

Immer wenn ich die Platten damals hörte, fand ich die ambienten Sachen von ihnen schon immer deutlich spannender als die minimalen Beatgerüste mit Gebrabbel und Gesang. „Kometenmelodie“ ist eines meiner All-Time-Favourites in Sachen Ambient. Generell find ich den von Kraftwerk rückblickend immer noch unfassbar inspirierend und brauch „das Modell“ und „Autobahn“ eigentlich gar nicht.

Das hier, das schon „Chill out“ war, bevor The KLF einen Namen dafür fanden hingegen schon. Sehr gar. Fantastisch selektiert und in dieser kontextualen Betrachtung von DJ Funkshion absolut perfekt auf den Punkt gebracht. Dat läuft hier garantiert noch des Öfteren.


(via Soulguru)

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