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Kategorie: Kopfkinomusik

Laser pointer x Glow-in-the-dark vinyl

Laser lesen eigentlich CDs und bringen sie zum Klingen. Plattenspieler hingegen machen das per Nadel. Wenn man aber einen Laser auf Glow-in-the-dark vinyls hält entstehen hübsche und vergängliche Muster auf den Platten.

@teekenng Drawing with a laser pointer on a record that I covered with glow in the dark vinyl 🌀👽 The laser energises the phosphors in the #photoluminescent vinyl causing it to glow. As they lose their charge the older lines fade creating the trail effect. #hypnotic #vinylart #laser #spiral #liveanimation ♬ Space Walk – Lemon Jelly

@teekenng Laser pointer + glow-in-the-dark vinyl 🔦💥 #liveanimation #vinyl #vinylart #tgif ♬ When A Fire Starts To Burn – Disclosure


(via The Awesomer)

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Eine lange Nacht über Mike Oldfield

Während ich im Urlaub war hatte mein Lieblingsformat beim Deutschlandfunk „Eine lange Nacht“ über Mike Oldfield: Als Multiinstrumentalist zum Welterfolg. Ich war nie der große Oldfield Fan, dachte aber vorhin, dem zuzuhören könnte ja nicht schaden. Ich hatte seit Wochen keinen echten Sonntag mehr, war immer unterwegs und habe mich ob dessen sogar auch dazu entschieden, heute das Auswärtsspiel des SVB 03 in Greifswald zu schwänzen. Wir hatten hier gestern eine wilde Party, die so gar nicht geplant war und ich hab‘ eben den Garten aufgeräumt, der aussah wie ein abandoned Getränkestützpunkt. Jetzt Frühstück, Wissenslücken über Mike Oldfield schließen, bisschen baden, ein Rennrad reparieren und später was kochen. Sonntagsdinge halt, die man so macht, wenn man sonntags zu Hause ist.

Das Album „Tubular Bells“ macht den erst 19-jährigen Mike Oldfield 1973 auf einen Schlag international bekannt. Doch auf den Höhenflug folgen schwierige Jahre. Immer wieder hat der Musiker mit persönlichen Krisen zu kämpfen.


(Direkt.mp3)

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Tiny Desk Concert: Post Malone

Post Malone hat mit „Austin“ für mich eines der bisher besten Alben des Jahres veröffentlicht, das hier seit Wochen in Heavy Rotation läuft. Ich liebe so ziemlich alles daran , bin aber eh Riesenfan von Posti. Für mich einer der besten Popmusiker der Jetztzeit. Schön, dass er nun NPR für ein Tiny Desk Concert besucht hat, das gerne auch dreimal so lang hätte sein können. Mindestens.


(Direktlink)

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Wie Stardusts „Music Sounds Better With You“ entstanden ist

Jeder kennt Stardusts „Music Sounds Better With You“ – die meisten dürften es feiern und ich nehme mich da nicht aus. Ein absoluter und immer noch häufig gespielter Klassiker auf den Dancefloors dieser Welt. Alan Braxe, damals Teil von Stardust, erzählt hier die Geschichte hinter dem Track. Musikgeschichte.

Alan Braxe, one third of Stardust, dives into the story behind one of dance music’s most recognisable and celebrated tracks, created by one of the genre’s most mysterious outfits.

Braxe speaks of meeting Daft Punk’s Thomas Bangalter and how ‚Music Sounds Better With You‘ itself was initially an improvised set filler, as well as discovering its famous Chaka Khan sample, and provides insight into its iconic video directed by Michel Gondry.


(Direktlink)

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Mix: Kraftfuttermischwerk @ Subardo Festival 2023

Wir haben beim Subardo Festival in Olganitz ein ganz schönes Wochenende mit ganz vielen ganz lieben Menschen verbracht. Kinder und Familien waren dort, das Wetter war denen und uns mal gnädig, die Sonne schien, der Floor direkt am Badesee. Freunde aus Hamburg, Köln, Nürnberg und Leipzig dort getroffen und ’ne richtig gute Zeit mit denen verbracht. So geht Subkultur immer noch, so geht gutes Leben trotz all der Scheiße um uns herum. Danke an die, die das am Leben halten. Und bisschen Musik hab ich auch gespielt. Broken Dub’s wenn man so will. Kommt gut in die Woche.

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Kurzdoku: Auto-Tune – Die gepimpte Stimme

Kurze Arte-Doku über den Siegeszug von Auto-Tune, den damals so wahrscheinlich keiner auf dem Zettel hatte. Heute so gut wie überall zu hören. Manche lieben es, andere hassen es nach wie vor.

Ende der 90er Jahre waren die sanften Stimmen von K-Reen oder Matt Houston auf allen Refrains der Rap-Hits zu hören. Heute ruft niemand mehr einen Sänger an, um sein Lied zu verschönern. Das liegt unter anderem an Auto-Tune, das den Rappern mehr Autonomie verschaffte und ihnen ermöglichte, ihre Refrains selbst zu singen.


(Direktlink)

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