Wait for it.
(via reddit)
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Zum Inhalt springenGeht natürlich auch mit Tee. Hauptsache heiß. Hier bei ThinkGeek.

(via FernSehErsatz)
Im Okhotsk Tokkari Center, Hokkaido Japan, haben sie einen ohrlosen Seehund aufgenommen, um diesen aufzupäppeln. Dafür gaben sie jenem Seehund eine Plüschvariante seiner Art. Und irgendwie mochten die beiden sich wohl. So zwischenseehundisch.
“Tokkari” is the Ainu word for “azarashi” (earless seal), and as the center’s name would imply, this facility specializes in sheltering and conservation of earless seals. Visitors can observe the natural ecology of these graceful seals, and even take part in close-up interactive activities. All the while, the center serves as a conservation facility, treating earless seals that have been injured or caught in fishing nets, and returning them home to the ocean. The Okhotsk Tokkari Center holds and extremely important role as Japan’s one and only marine animal conservation facility.

アザラシがアザラシを抱っこ&おんぶしてみました☺️
あぐVer. pic.twitter.com/LEqMBmKRlD
— 紋別オホーツクランド (@mombetsu_land) February 23, 2017
(Fotos: @mombetsu_land, via BoingBoing)
Einen Kommentar hinterlassenDer Untergang des Abendlandes schreitet täglich voran. Jetzt zieht die Anarchie schon in die Dörfer Brandenburgs ein! Ich habe es selber gesehen.
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(Direktlink, via RBYN)
Der Kunsthändler und Autor Forrest Fenn hat im Jahr 2010 eine Schatzkiste in den Rocky Mountains versteckt: den Schatz des Forrest Fenn. Der Inhalt soll einen Wert von ein bis drei Millionen US-Dollar haben soll. Seitdem suchen etliche Menschen nach diesem Schatz. Laut Fenn habe es bis heute niemand geschafft, den Schatz zu finden.
„Forrest Fenn wurde 1988 im Alter von 57 Jahren Krebs diagnostiziert. Während seiner Krankheit entschloss er sich, eine bronzene Schatzkiste zu verstecken, die vom Finder behalten werden darf, falls dieser ein Rätsel löst und somit den Weg zur Kiste findet. Die Kiste ist mit Goldstücken, seltenen Münzen und Relikten, Schmuck, Edelsteinen und einer Flasche, die Fenns Autobiographie enthält, gefüllt. Fenn entschied sich, den Schatz nach seinem Tod als sein Vermächtnis zu hinterlassen, überlebte seine Krankheit aber und versteckte den Schatz 2010 im Alter von 79 Jahren.
Im März 2013 gab Fenn bekannt, dass sich der Schatz in den Rocky Mountains nördlich von Santa Fe über 1500 Meter über dem Meeresspiegel befände. Der Schatz sei nicht in Nevada, Idaho oder Kanada zu finden.
Am 27. März 2013 erklärte Fenn, die Schatzkiste stehe in keiner Verbindung zu Häusern oder anderen von Menschen erbauten Strukturen.
Am 3. Mai 2013 gab Fenn den Hinweis, dass der Schatz auf keinem Friedhof zu finden sei. Im vorherigen Monat wurde ein Schatzjäger von der Polizei festgenommen, da er in einem Grab einen Hinweis vermutete und es aushob.
Ende 2013 veröffentlichte Fenn sein neues Buch „Too far for walk“, dt. „Zu weit zum Laufen“, welches eine Karte der Umgebung des Schatzes beinhaltet.
Im Januar 2015 erzählte Fenn in einem Interview, dass die Schatzkiste nass sei.“
Um den Schatz zu finden, muss man ein Rätsel lösen, welches sich in einem Gedicht versteckt. Darin verstecken sich 9 Hinweise.
As I have gone alone in there
And with my treasures bold,
I can keep my secret where,
And hint of riches new and old.Begin it where warm waters halt
And take it in the canyon down,
Not far, but too far to walk.
Put in below the home of Brown.From there it’s no place for the meek,
The end is ever drawing nigh;
There’ll be no paddle up your creek,
Just heavy loads and water high.If you’ve been wise and found the blaze,
Look quickly down, your quest to cease,
But tarry scant with marvel gaze,
Just take the chest and go in peace.So why is it that I must go
And leave my trove for all to seek?
The answers I already know,
I’ve done it tired, and now I’m weak.So hear me all and listen good,
Your effort will be worth the cold.
If you are brave and in the wood
I give you title to the gold.
Bei Vox haben sie dieser modernen Schatzsucher-Geschichte jetzt eine kurze Doku gewidmet. Außerdem eine Seite dazu eingerichtet. Falls Ihr euren nächsten Sommerurlaub noch nicht geplant habt, vielleicht einfach mal ein paar Tage in die Rocky Mountains.
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Die in manchen Ländern stattgefundene Legalizierung von Marihuana bringt neue auch Entwicklungsfelder und Geschäftszweige mit sich. So gibt es Firmen, die Füllmaschinen bauen, mit denen sich fix 100 Tüten mit Gras füllen lassen. Die Futurola Knockbox zum Beispiel füllt 100 davon in zwei Minuten. Wahrscheinlich nichts für den Hausgebrauch, aber da gibt es ja auch größere Anwendungsbereiche.
Hier der „Serviervorschlag“. Anstatt mir Gras zu Schauzwecken mit Tabak.
(Direktlink, via Blogrebellen)
Auf dem Subreddit /r/DrugStashes zeigen jede Menge Leute ihre Drogenvorräte, die sie gerade so am Start haben. Mal für den Abend, mal für die Woche, mal für den ganzen Monat. Von bissl Weed bis hin zu ganzen Sammlungen ist da alles dabei. Das Internet treibt mitunter merkwürdige Blüten.

(via BoingBoing)
Die BBC schickt für das Format „Spy in the Wild“ jetzt hin und wieder kleine Roboter in die Welt. Diese bekommen die Gestalt der Tiere, dessen Eigenarten sie so aus nächster Nähe aufzeichnen sollen. Da gab es bisher Affen, Erdmännchen und anderen Kreaturen. Diese Dinger müssen irgendwo gebaut werden. Dafür ist der Spezialeffekt- und Animatronickünstler John Nolan zuständig, der sein Geld sonst u.a. in Hollywood verdient. Es dauert ziemlich lange, einen dieser kleinen „Spione“ zu bauen. Das Ergebnis ist dann irgendwie spooky und dennoch faszinierend.
(Direktlink, via Sploid)
Erinnert mich in seiner Gänze irgendwie ans Internet.
(Direktlink | Danke, Ivy!)