Während einer Live-Schalte zu einer Meteorologin, die über Schneefälle im Springfield, Massachusetts, berichten wollte, passierte etwas Unglaubliches. Ein Sasquatch tauchte vor der Kamera auf, die kanadische Variante des bekannten Bigfoot. Hier in schöner Cannabisklamotte.
While you may have heard of Sasquatch, the large and hairy humanoid creature that walks on its hind legs, a new breed of Bigfoot has been discovered in Western Massachusetts: Pot Sasquatch.
A person dressed as a ginormous nugget of weed had a great time trolling WWLP meteorologist Jennifer Pagliei during her coverage of the winter storm which plowed through the northeastern United States on Thursday. Just as Pagliei started to deliver her live update, the Pot Sasquatch creeped into the shot, surprising her when she turned around to show off the snowfall.
Josh Darnit hat seine Kinder darum gebeten, ihm eine exakte Anleitung aufzuschreiben, nach der er dann für seine Kinder ein Erdnussbutter-Marmeladen-Sandwich zubereiten wollte. Das klingt erstmal sehr viel einfacher als es am Ende tatsächlich nicht, denn mit „exakt“ meinte exakt exakt. „THIS is why my kids want to kill me“.
Winter. Ich kenne einige Menschen, die sich im selbigen für ein paar Monate dorthin begeben, wo der Winter eben kein kalter ist. Manchmal beneide ich sie ein wenig darum, aber ich hatte mich damals halt für Kinder entschieden, die nunmal zur Schule müssen, was derartige Reisen leider und zumindest für ein paar Jahre nahezu unmöglich macht.
Andere haben sicher andere Gründe, nicht ständig durch die Welt zu reisen, selbst dann, wenn der Winter dieses Bedürfnis in ihnen auslöst. Irgendwas ist ja immer.
Für kleine Reisen reicht es aber vielleicht dennoch. Eine Möglichkeit dazu bietet neuerdings der „ReiseKiosk“ der Lufthansa. Er verbindet hiesige Passanten live mit Kiosk-Verkäufern aus den USA (New York und Miami) und Asien (Honkong und Tokio) über eine Technik, wie sie auch in Videokonferenzsystemem genutzt wird. So kann man sich demnächst auf der im März in Berlin stattfindenden ITB das Gefühl holen, an den Kiosken der oben genannten Städte einkaufen zu können. Fast so als wäre man vor Ort und würde landestypische Kioskware shoppen können.
Die Verkäufer interagieren dann auf ihre individuelle Weise mit ihren Kunden, führen Gespräche und können mit ihren Kunden sogar wunderbar über das deutsche Winterwetter nörgeln. Denn genau das würde man schließlich tun, wäre man dort bei ihnen. Die dort angebotenen Produkte, die von den Passanten ausgewählt werden könnnen und die in Echtzeit über einen Auswurfschacht vom Kiosk umsonst ausgegeben werden, sind welche, die es eigentlich nur dort am Kiosk gibt. Möglich macht das ein im ReiseKiosk verbauter Snackautomat, den die Verkäufer per Fernauslösung bedienen.
Egal ob Ramune Wasabi, Lippenpflege mit Bacon-Geschmack(!) oder Baseballkarten: Alle Produkte sind Kuriositäten in Deutschland, aber typisch für die beworbenen Destinationen. „So geben wir den Menschen einen Vorgeschmack auf Asien und Amerika. Und entführen sie einen Moment ans andere Ende der Welt. Für uns ein innovativer Weg, die Reiselust der Menschen zu steigern“, sagt Benita Struve, Leiterin Marketing Kommunikation. Und vielleicht motiviert das ja tatsächlich, den nächsten Winter endlich mal nicht in Deutschland zu verbringen. Jeder nach seinen Möglichkeiten.
Ich bin niemand, der zur Seekrankheit neigt. Anders als beim Fliegen denke ich mir dann immer so, „das mit dem Schwimmen kannst du versuchen“, das mit dem Versuch zu fliegen allerdings wird so oder so auf gar keinen Fall funktionieren. Deshalb bin ich lieber auf einem Schiff als in einem Flieger unterwegs.
Ob ich angesichts eine solchen Seegangs wie dem hier gezeigten immer noch so locker in meinem Urteil wäre, weiß ich gerade nicht. Aber immerhin kann selbst so ein Frachter nicht am Himmel explodieren – und pennen muss man halt auch mal. Wenn es denn geht.
Vielleicht sehen meine auch irgendwann mal so aus. Ich habe lange keine neuen mehr gekauft und das alte meine Vaters hat schon jetzt gute Chancen, mal genau dort hinzukommen. Einmal im Jahr schleifen lassen, den Rest selber machen.
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