Von oaschdendiche Leid.

(via Kurioses aus der Presseschau)
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Zum Inhalt springen„Alles kommt wieder“, hört man Leute ja immer wieder mal sagen. In der Mode, der Kunst, der Musik – „alles kommt wieder“. In den 1960ern gab es mal ein Rezept, für das man Bananen mit Schinken und Hollandaise überbacken hat.
In den 2010ern kommt halt auch wieder Wurst mit Banane auf den Teller. Die Hollandaise fehlt zwar und die Ähnlichkeit zu einem aktuellen Zeitgenossen ist sicher nur zufälliger Natur, aber ein bisschen Remix muss schon sein. So wie in der Mode, der Kunst, der Musik.
Ein KommentarFaszinierend, diese Technologie, die Metall so weich wie Butter erscheinen lässt. Entspannend zu gleich. Schön auch der Sound. „Technoerotic“.
(Direktlink, via Kottke)
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!11!!! Jetzt implodiert das Internet.
„Ein Captcha [‚kæptʃə] (auch CAPTCHA; engl. Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart „vollautomatischer öffentlicher Turing-Test zur Unterscheidung von Computern und Menschen“) wird verwendet, um festzustellen, ob ein Mensch oder eine Maschine (Roboter[programm], kurz Bot) einbezogen ist. In der Regel dient dies zur Prüfung, von wem Eingaben in Internetformulare erfolgt sind, weil Roboter hier oft missbräuchlich eingesetzt werden. Captchas dienen also der Sicherheit. Im Unterschied zum klassischen Turing-Test zielen Captchas darauf ab, dass Computer (und nicht Menschen) Maschine und Mensch klar unterscheiden können.“
(Wikipedia)
(Direktlink, via reddit)
Ich bin ein bisschen spät dran, den Trailer gibt es schon seit ein paar Tagen. Ich will den aber trotzdem hier noch reinpacken. Nicht das nachher irgendwer meint, ich hätte den unterschlagen wollen.
Und, Schatz, wir haben ein Kino-Date!
2 KommentareDer ZERA Food Recycler macht innerhalb von 24 Stunden aus den in der Küche anfallenden Bio-Abfällen einen Dünger, der sofort im Garten genutzt werden kann. Erst finanziert durch eine Crowdfunding-Kampagne ist später ein Weißwarenhersteller mit eingestiegen, das Teil in die Welt zu tragen. Mit $1000 Dollar ist das kein billiges, die Idee aber ist dennoch großartig, wie ich finde.
„Designed for the kitchen, Zera™ Food Recycler reduces food waste by over two-thirds its original volume through a fully automated process. The result is ready-to-use fertilizer within 24 hours* that you can spread on your lawn, outdoor plants, and garden, making Zera™ Food Recycler the easy-to-use solution for sending less food to the landfill, and more to your land.“
(Direktlink, via BoingBoing)
Die Royal Mail druckt sechs Album-Cover von David Bowie auf königliche Briefmarken. Limitiert.
„Available from March 14, six of the stamps will feature images of classic Bowie album covers Hunky Dory, Aladdin Sane, Heroes, Let’s Dance, Earthling and ★. Four additional stamps will show the late icon performing live on tours across four decades, including 1973’s The Ziggy Stardust Tour and 2004’s A Reality Tour.
[…]
The only other artists to have been given a dedicated stamp issue are The Beatles – in 2010 – and Pink Floyd in 2015.“
(via FACT)
Ein KommentarIn Utah kam es aufgrund von winterlichem Wetter zu einem Unfall, bei dem ein Nahverkehrszug in den Anhänger eines Paket-LKWs krachte. Dieser zerbrach dabei. Die Ampelanlage funktionierte wohl nicht ordnungsgemäß. Der Fahrer des LKWs kam mit einem Schrecken davon, 80 Passagiere im Zug erlitten leichte Verletzungen.
(Direktlink, via Sploid)
Im Jahr 1937 schrieb Ernest Hemingway ein Cocktailrezept für schlechte Zeiten nieder. Die Mixtur nannte er Death in the Gulf Stream. Offenbar fühlte er sich während einer wirtschaftlichen Rezession in den USA und dem Unheil der Welt in dieser Zeit dazu bemüssigt. Man sollte den Drink allerdings erst ab 11:00 Uhr zu sich nehmen.
Take a tall thin water tumbler and fill it with finely cracked ice.
Lace this broken debris with 4 good purple splashes of Angostura, add the juice and crushed peel of 1 green lime, and fill glass almost full with Holland gin…
No sugar, no fancying. It’s strong, it’s bitter—but so is English ale strong and bitter, in many cases.
We don’t add sugar to ale, and we don’t need sugar in a “Death in the Gulf Stream”—or at least not more than 1 tsp. Its tartness and its bitterness are its chief charm.
(via Kottke)
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