Ich bin mitunter sehr leicht zu begeistern. Und ja, das wollte ich auch schon immer mal ausprobieren. Für den großen Hunger quasi.
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Ich weiß nicht genau, ob dieses Video von animaxx3d animiert oder durch KI generiert wurde, aber es erinnert mich doch schon sehr an das Ostberlin der 1980er Jahre, wenn auch mit noch unangenehmeren Vibes, als ich sie damals gespürt habe.
Ein KommentarI lived in the 1980’ies in West-Berlin. It was a fascinating broken city, that touched some special side of me. This video doesn’t depict East-Berlin, but a dreamlike exaggeration of what I saw in West- and East-Berlin.
Eine Great Ball Contraption (GBC) ist wie eine Rube-Goldberg-Maschine aus LEGO, die dazu dient kleine Basketbälle und Fußbälle aus Plastik auf kunstvolle und unterhaltsame Weise zu transportieren. Diese Maschinen können ziemlich groß und aufwendig sein und werden bei Lego-Events auf der ganzen Welt ausgestellt. Hier ist ein aktueller GBC bei einem Event in Japan.
The otherwise pointless handling of balls, and the myriad ways this is accomplished, gives great ball contraptions the impression of a Rube Goldberg machine.
(Direktlink, via The Kid Should See This)
Schon vor sechs Jahren organisierte man bei Guernsey’s die Auktionen von 52 Originaltüren aus dem legendären Chelsea Hotel in New York City. Es beherbergte nicht wenige der berühmtesten Persönlichkeiten der Geschichte. So verbrachten u.a. Jimi Hendrix, Janis Joplin, Andy Warhol, Jim Morrison, Jackson Pollock, Jerry Garcia und Falco ihre Nächte. Ein Obdachloser hatte die Türen bei einer Sanierung gerettet und dann jahrelang nach Verbindungen zwischen diesen Türen und den berühmten Menschen gesucht, die einst dahinter gewohnt hatten. Er versprach die Hälfte seines Erlöses an City Harvest, der gemeinnützigen Organisation, die sich der Versorgung Bedürftiger widmet, zu spenden. Auch heute noch eine der guten Geschichten.
On April 12th at the Ricco/Maresca Gallery in NYC’s Chelsea neighborhood, Guernsey’s will be conducting an unprecedented auction of fifty-two original doors to residences within the fabled Chelsea Hotel. A substantial portion of the proceeds from the unique event will support City Harvest, the non-profit organization that pioneered food rescue in 1982. This year, City Harvest will rescue 59 million pounds of nutritious food and deliver it to 500 community food programs across New York City, helping to feed the nearly 1.3 million New Yorkers facing hunger.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Von mir aus gefaket. Aber die Vorstellung, dass tatsächlich irgendwer so seinem verpassten Dampfer hinterher rennen würde, amüsiert mich trotzdem. Und wenn dann außerdem ein Spaß, der keinem wehtut.
Ein KommentarAus der Kategorie „Sternstunden der Wortneuerfindungen“: Das DDR Verkehrsmagazin im Jahr 1981 über den damals neuen Wartburg 353 W Deluxe. Da müsste einigen, die das Gendern für eine „Verhunzung der deutschen Sprache“ halten, ja eigentlich glattweg die Birne explodieren.
3 KommentareRegal, Mülltonne, Leiter, ein Zelt, ein Auto, ein Maskottchen, ein Wäscheständer, ein Rasenmäher, ein Koffer, eine Flasche, ein Smartphone, ein Dixi, noch ein Zelt,
ein Rollator, hier in China einfach alles, ein Ventilator und nun noch ein Auto. Revolution der Dinge.
„I must go, my planet needs me.“
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