„The Magic Finger“.
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Zum Inhalt springenEin Fahrrad mit Beinen. Basierend auf der Idee von Theo Jansens Strandbeest.
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Sachunterricht Klasse 3.
Genau mein Humor.*lacht immer noch* pic.twitter.com/kdem7gkQQA
— Johanna (@SunnyHanni) June 13, 2016
Hab ich so auch noch nicht gesehen, finde das aber irgendwie auf ominöse Art und Weise interessant.
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Niall Brady hat sich ein Jahr lang dabei gefilmt, wie er Tag um Tag versucht, einen Löffel über seine Schulter in seine Kaffeetasse zu werfen. Und wieder und wieder. Und wieder. Und irgendwann, er scheint schon nicht mehr daran zu glauben, klappt es dann.
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Ich wusste bis eben genau gar nichts über Moorbutter, dabei scheint die ein gar nicht so absonderliches Thema zu sein. So weiß Wikipedia, dass Moorbutter eine Bezeichnung für wachsartige Substanzen ist, die in Torfmooren gefunden werden. „Die Mehrheit der Funde hat ihren Ursprung in Milchfett, bei den anderen handelt es sich um Schlachtfett wie Schmalz.“ Und weiter:
Warum die Butter im Moor vergraben wurde, ist nicht abschließend geklärt. Als wahrscheinlichste Variante gilt, dass überschüssige Butter im Sommer auf diese Weise unter Luftabschluss konserviert wurde. Möglicherweise handelte es sich dabei auch um eine Art Geschmacksveredelung. So erwähnte William Petty im 17. Jahrhundert, dass die Iren „strong butter“, eine ranzige Butter aßen, die durch Lagerung im Moor reif gemacht worden war. Auch sein Zeitgenosse, der Dichter Samuel Butler, berichtete, dass in Irland Butter für sieben Jahre im Moor vergraben wurde. In Irland wird mehrheitlich die Meinung vertreten, dass die Gewohnheit eine religiöse Bedeutung hatte. Da Butter in Irland in Behältern aus Holz, Rinde, Haut und Stoff und Korb gefunden worden ist, neigt man zu dieser Theorie.
Butter also, die in irgendwelchen Mooren Europas vergraben wurde. Ob zum späteren Genuss oder als Wagenschmiere ist nicht ganz klar.
In Irland, jedenfalls, haben sie jetzt ein 10 Kilo schweres Stück Moorbutter in Eiform ausgegraben, und die könnte noch genießbar sein. Es ist nicht der größte Fund derartiger Butter, dürfte aber einer der ältesten sein. Darauf ein Buttertoast.
2 KommentareEs wird immer wieder daran herumkritisiert, dass irgendwelche Nationalspieler die deutsche Hymne nicht singen würden. Häufig bei denen, die nicht deutsche Wurzeln haben. Bei extra 3 hat man jetzt mal geguckt, wie das früher so war beim Fußball, wenn die Hymne gespielt wurde. Die Frisuren jedenfalls waren um Längen sehenswerter.
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