Pärchenabend mit Virtual Reality.
(Direktlink, via Mario)
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Zum Inhalt springenNeues aus Japan. Dort hat man sich gerade eine Computermaus in Form einer Katzenpfote zusammen gecrowdfundet, die Pnitty Mouse. Sie leuchtet und an der Unterseite hat man versucht, sie sich so anfühlen zu lassen, wie eine echte Katzenpfote.

(via Laughing Squid)
Richtig lecker sieht das nicht aus, aber es verbäckt sich. Der Bogey Man Egg Separator, hier zu erwerben.
(Direktlink, via Boing Boing)
Tschüss, lieber Peter pic.twitter.com/VJZszQPdNy
— Otto Waalkes (@OTTOausE) February 24, 2016
Wir wissen alle, das die Teile nicht für die Altenpflege oder so gebaut werden, was das im Ganzen etwas gruselig macht. Irgendwie beeindruckend sind die Dinger halt trotzdem.
(Direktlink, via Linus)

Foto: Jano Rohleder • CC BY-SA 2.0
Es liegt wohl auch am eigenen Alter, dass nach und nach die eigenen Helden der Kindheit und der Jugend sterben.
Gestern ist nun Peter Lustig im Alter von 78 Jahren gestorben. Als Kind habe ich Löwenzahn geliebt, auch oder gerade weil wir „Löwenzahn“ in der DDR eigentlich nicht gucken durften. Peter Lustigs Löwenzahn war toll!
Was dann später beim Wechsel der Moderation alles so über Lustig gesagt und geschrieben wurde, hat mit meiner kindlichen Erinnerung an ihn nichts zu tun, um das gleich mal vorneweg zu nehmen.
Mach’s gut, Peter! Und grüß die anderen.
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Das Tumblr The Kitten Covers packt schon seit Jahren Katzen in Alben-Cover. Ich bin gerade erst drüber gestolpert.












(via EatLiver)
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(Insel Amparo)
Reikko Hori, eine 22-jährige Japanerin, geht ohne nennbare Survival-Erfahrungen unerfahren für 19 Tage auf die einsame indonesische Insel Amparo. Sie hat diesen Tripp wohl über einen Anbieter gebucht, der sich als erstes Reiseunternehmen der Welt darauf spezialisiert hat, Menschen in die abgelegensten Winkel der Erde zu bringen. In den ersten 24 Stunden wird sie von mindestens einem Kameramann begleitet, der ihre ersten Basics zeigt. Schlafen und Feuer machen und so. Danach lässt man sie für 19 Tage allein. Gezahlt hat sie dafür wohl 140,00 Euro pro Tag.
Hier die Playlist der ersten 24 Stunden.
Die Daily Mail hat eine Story, wie es dann weiterging.
2 KommentareSpeaking to MailOnline Travel, Alvaro Cerezo of Docastaway, who organised the project, said: ‚When she arrived at the airport on the first day I saw that she hadn’t prepared proper luggage and didn’t bring adequate clothing, only jeans. We needed to go to a local shop and buy trousers for her.
‚Then when I found out that her knowledge of survival was non-existent, I got more worried.
‚But what was distressing for me was the fact that Reikko had serious difficulties in detecting danger and in feeling pain.
‚She walked barefoot on the sharp coral, just is if she was walking barefoot at home. She slept on the floor in the jungle without it even crossing her mind that an animal could walk over her in the middle of the night.‘
Despite the harsh introduction to living in the wild, Reikko soon got to grips with the challenge ahead of her.
Using a spear to catch fish, a rock to break open coconuts and a magnifying glass to make fire, the Osaka resident made it to the very end.