So laut das wahrscheinlich auch krachen mag, es in Slow Motion zu sehen hat eine durchaus beruhigende Wirkung.
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Zum Inhalt springenSo laut das wahrscheinlich auch krachen mag, es in Slow Motion zu sehen hat eine durchaus beruhigende Wirkung.
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Bunte Streusel? pic.twitter.com/cWt55d5vfM
— Kassettenkind (@Kassettenkind77) February 26, 2015
Banksy war mal wieder in Palästina und brachte Farbe an die Wände. Das tat er, um auf die die Zerstörung im Gaza-Streifen hinzuweisen. Einen kurzen Film hat er auch mitgebracht, der auf den Konflikt leider ein bisschen einseitig eingeht. Neben anderen Motiven malte er auch eine Katze, die so schön einen Bogen zum Internet spannt, wie ich finde.
Gaza is often described as ‚the world’s largest open air prison‘ because no-one is allowed to enter or leave. But that seems a bit unfair to prisons – they don’t have their electricity and drinking water cut off randomly almost everyday. — Banksy
A local man came up and said ‚Please – what does this mean?‘ I explained I wanted to highlight the destruction in Gaza by posting photos on my website – but on the internet people only look at pictures of kittens. — Banksy
13 Kommentare Internet, ey! <3
Ich lach schon wieder seit Stunden… pic.twitter.com/PDADRPrVja
— Mrs_Nmr (@Mrs_Nmr) February 25, 2015
Wir haben das alle schon mal gehört: „Wer billig kauft, kauft zwei mal.“ Das gilt für den Wasserkocher wahrscheinlich genauso wie für den Akkuschrauber. Warum also sollte das bei Skateboards anders sein? Ich habe da nie wirklich drüber nachgedacht. Mein erstes Brett kam Ende der 80er aus Ungarn und war aus Plastik. Mein Cousin hatte es von dort aus dem Urlaub mitgebracht nachdem er es dort womöglich am Touri-Stand für ein paar Forint erstanden hatte und ich war saufroh, endlich eins unter den Essengeldturnschuhen fahren zu können. Ich fuhr halt und sprang damit ein paar Treppen runter und so. Das ging.
Nach der Wende kauft ich mir eins dieser damals noch vollbreiten Decks bei „Massa“. Einer Vorgängerkette von -real, der sich damals massiv im Osten ausbreitete. Im „Sportladen“ gab es erst später Bretter, und dort waren sie dann auch gleich um einiges teurer. Das sie wirklich auch besser waren, sollte ich erst sehr viel später merken.
Aber wir fuhren mit den Billigdingern, lernten auf denen unsere ersten Tricks, für die wir damals noch keine Namen kannten, und waren irgendwie ziemlich glücklich damit. Erst nachdem der alte „Sportladen“ dann „Intersport“ hieß, kauften wir dort die Bretter (in schönem Design) und die Rollen einzeln, wofür wir unser ganzes gesprtes Taschengeld da lassen mussten. Und die Dinger rollten und rollten und rollten. Und sie brachen nie.
Ein halbes Jahr später wurden die Mädchen, die uns auf den Dingern interessant fanden, interessanter als die Dinger und wir kümmerten uns nicht mehr wirklich um sie. Dennoch war es gut, auf den billigen Teilen das Fahren gelernt zu haben. Denke ich heute noch. Es ist wie beim Auflegen. Jeder der so einen Numark-Reloop-Nachbau-Turntable pitchen kann, wird am 1210er keinerlei Probleme damit haben. Die rollen halt nur besser.
Worauf ich hinaus wollte: In den Staaten sind im letzten Jahr ein paar Profi-Skateboarder losgegangen und haben beim Discounter Boards für unter 30 Dollar gekauft, um auf diesen dann das zu machen, was sie eigentlich von ihren 200+Dollar Brettern gewohnt sind. Dabei kam natürlich soviel nicht raus. Natürlich ist es dann schön einfach, jeden Fail auf das Billig-Brett zu schieben. Und das etwas sehr affektierte Gehabe gibt es umsonst dazu. Das als Test zu sehen ist dennoch nicht ganz uninteressant. Vielleicht hätten sie auch viel weniger Probleme auf den Dingern gehabt, wenn sie auf solchen das Fahren gelernt hätten.
(Direktlink, via reddit)
Nur mal so.
Ich bin wirklich ein großer Fan von Arbeit, aber seit das so kommerzialisiert wird und es nur noch ums Geld geht, lehne ich Arbeit ab.
— Haus Ohne Fenster (@HausOhneFenster) February 25, 2015
YouTube feierte gestern sein 10-jähriges Bestehen. Luc Bergeron hat das zum Anlass genommen, seine ganz persönlichen „Highlights“ der YouTube-Geschichte in einen Clip zu packen. Dieser hat jetzt 198 Clips in 3:35 min. Vieles davon dürfte jeder Netznutzer kennen, der länger als zwei Stunden täglich im Netz verbringt.
Hier die Playlist aller 198 benutzen Clips.
(Direktlink, via Like Cool)
Eine Trailerparodie auf den gerade erst mehrfach Oscar-dekorierten Film Whiplash. Hier anstelle des Drummers ein DJ, der zu einem der Großen werden will. Good Luck!
(Direktlink | Danke, Malte!)
Eclectic Method drückt hierfür fast 30 House-Tracks durch 3,5 Minuten und schafft einen geschichtlich durchaus treffenden Querschnitt der House Music.
https://vimeo.com/120154087
(Direktlink, via Martin)
Tracklist:
Donna Summer – I Feel Love (1977)
Jesse Saunders – On and ON (1984)
Jamie Principle – Your Love (1984)
Mr Fingers – Can You Feel It (1986)
Marshall Jefferson – Move Your Body (1986)
Phuture – Acid Tracks (1987)
The Night Writers – Let The Music (Use You) (1987)
A Guy Called Gerald – Voodoo Ray (1988)
Rhythim is Rhythim – Strings of Life (1989)
Black Box – Ride on Time (1989)
Ten City – That’s thw way Love is (1989)
Lil Louis – French Kiss (1989)
808 State – Pacific State (1989)
Joey Beltram – Energy Flash (1990)
LA Style – James Brown is Dead (1991)
KLF – What Time Is Love (1991)
Kerri Chandler – I got That Feeling (1992)
Robin S – Show Me Love (1993)
Reel 2 Real – I Like To Move It (1994)
Todd Terry – Jumpin (1994)
The Bucketheads – The Bomb (1995)
Josh Wink – Higher State of Consciousness (1995)
DJ Sneak – You C an’t Hide from your bud (1997)
Stardust – Music Sounds Better With You (1998)
David Morales – Needin U (1998)
Darude – Sandstorm (1999)
Felix Da Housecat – Silver Screen (2001)
Hary Choo Choo Romero – Night At The Black (2001)
Burufunk vs Cabon Community – Community Funk (Deadmau5 remix) (2007)