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Kategorie: Nur mal so

Roboterbiene

Festo, die ja hinlänglich dafür bekannt sind, auf der Basis von allen möglichen Tieren Roboter zu bauen, haben mit der BionicBee jetzt einen Flugroboter entwickelt, der ganz bewusst an eine Biene erinnern soll.

Im Rahmen unseres Bionic Learning Network befassen wir uns seit über 15 Jahren mit der Faszination Fliegen. Seitdem haben wir zahlreiche, weitere Flugobjekte und ihre natürlichen Prinzipien erforscht und technologisch umgesetzt, und dabei von den biologischen Vorbildern gelernt. Eine große Herausforderung dabei war das autonome Schwarmverhalten. Mit der BionicBee hat unser Team nun erstmals ein Flugobjekt entwickelt, das in großer Stückzahl und völlig autonom im Schwarm fliegen kann.


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Enten unter blauem Meteoritenhimmel

Als neulich über Spanien und Portugal, der Nachthimmel durch Meteoriten blau erstrahlte, waren diese dort ansässigen Enten gerade live auf Twitch zu sehen. Ein Enten-Livestream!? Jedenfalls konnte man dem live beiwohnen, wie die Enten wohl offensichtlich die Meteoriten wahrnahmen. Und beiden sind jetzt – natürlich – zum handfesten Meme geworden.


(via FernSehErsatz)

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Pedaalbeest

Pedaalbeest ist ein Laufgerät von Aat Dirks und As Lakerveld, wobei es in Anlegung an die berühmten Strandbeests entwickelt wurde.

Um das Pedaalbeest zu bedienen, stellt man sich auf zwei Pedale in der Mitte und bewegt die Beine auf und ab, wodurch die vier Beine der Metall-Laufmaschine in Bewegung versetzt werden.


(Direktlink, via BiongBoing)

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Cow Carrot Drive Thru

Ryan Phillips, Gründer des Life With Pigs Farm Animal Sanctuary in Williamsburg, Virginia, hat aus seinem Küchenfenster einen „Kuh-Karotten-Drive-Thru“ gemacht, über den eine Videoserie entstanden ist. Das Fenster hat die perfekte Größe und Höhe, damit eine hungrige Kuh ihren Kopf hindurchstecken und sich an einem Leckerbissen aus der Küche erfreuen kann.


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(Direktlink, via Laughing Squid)

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Datenvisualisierung der gängigsten PIN-Nummern

Neulich erst die durch Daten-Lecks bekannt gewordenen häufigsten Passwörter, jetzt durch Daten-Lecks ersichtlich: die gängigsten PIN-Nummern.

According to the analysis, just 20 4-digit numbers account for 27% of all PINs: 1234, 0000, 7777, 2000, 2222, 9999, 5555, 1122, 8888, 2001, 1111, 1212, 1004, 4444, 6969 (nice), 3333, 6666, 1313, 4321, 1010. The diagonal line is people using repeated pairs of digits (e.g. 2727 or 8888) while the horizontal line near the bottom is people who are presumably using their (19xx) birth year as a PIN. (You can see the beginning of a 20xx line on the left side.)


(via Kottke)

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Ein als Geist verkleideter Mann füttert mit Storchenpuppe ein verlassenes Storchenküken

Gary Zammit vom Screech Owl Sanctuary and Park in Queens, Cornwall, England, verkleidet sich als Geist und benutzte eine Storchenhandpuppe, um ein Storchenküken zu füttern, das von seiner Mutter verlassen worden war. Er erklärt, dass er die Puppe verwendet, weil es sehr wichtig ist, dass der Storch sich nicht von Menschen auf Nahrung prägen lässt.

When he’s fed, we’re going to use this puppet to encourage him to feed and every time he feeds he’ll see it. … He’s now associating the puppet with mum and feeding him, rather than if he saw a human feeding him, he’d become what we call a food associated imprint and wouldn’t have any clue that he’s a stork in the future.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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