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Kategorie: Nur mal so

Eis, so klar wie Glas

Vielleicht bin ich einfach nur leicht zu begeistern, aber auf so einer klaren Eisfläche konnte ich bisher nicht spazieren gehen. Vielleicht aber gehe ich auch einfach immer nur auf die falschen Seen.

me and my friend walking on frozen mountain lake in High Tatras Mountains in Slovakia.


(Direktlink, via reddit)

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„Ey, du kleiner Schwanzlutscher! Hab jetzt voll Stress mit meiner Mutter!“

Tja, so kann es gehen. Tim Heilig wurde auf Facebook von einem User bedroht und zu einer körperlichen Auseinandersetzung aufgefordert. Nachdem der Drohende über kein Auto verfügte, bot Tim an, bei ihm vorbeizukommen. Dann schickte er die Polente.

Nicht so ganz mein Move, aber ich kann mittlerweile durchaus nachvollziehen, wenn im Netz bedrohte (passiert mir so 1-2 Mal im Monat) dann doch mal zum Hörer greifen.

Der junge Mann hier jedenfalls hat jetzt Ärger mit seiner Mutter und das ist manchmal mehr wert als ein Besuch der Uniformierten. Am sinnvollsten wäre es wohl in den meisten Fällen eh, einfach mal bei der Mutti durchzuklingen.

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(via Blogrebellen)

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Skaten in einem verlassenen Hotel

Ein Brausehersteller hat ein paar Jungs mit ihren Decks in ein verlassenes Hotel nach Neuschottland nähe Halifax in Canada geführt und sie dort skaten lassen. Wofür so alte verlassene Hotels noch gut sein können.

Aspotogan was designed to be one of the finest seaside resorts in Eastern Canada. This 175,500 square foot retreat on the coast of Nova Scotia began construction in 1993 and for unknown reasons never saw completion. The hotel was left abandoned, forgotten, and frozen in time. Until now… A combination of builders and riders set out to the coast of Halifax to turn a 20 year abandoned hotel into a legendary multi-level concrete skate park. The crew brings new life into the abandoned space by transforming it into an ultimate 5-star skate retreat with custom transitions, rails and boxes built into the existing structure. Camping out for a week at Aspotogan, it’s their last resort to shred the spot before it is demolished forever.


(Danke, Henry!)

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Dixi-Klo-Rakete

In Three Oaks, Michigan, haben sie aus einem Dixi-Klo eine Rakete gebaut und das Teil in die Luft gejagt. Warum? Keine Ahnung – vermutlich nur, weil sie es können.

A group of Michiana Rocketry club members planned the project for more than two years. The club is trying to increase awareness of rocketry as a hobby and prove it’s possible to turn a porta-potty into a rocket and launch it successfully.

Im Hinblick auf die hiesige Klo-Situation auf den Open Air Festivals bekommt der Begriff „Shitstorm“ eine ganz neue… Ach, lassen wir das.


(Direktlink, via Arbroath)

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Mein Steckbrief von 1988

Eine damalige Klassenkameradin hat in ihrem Fundus einen Steckbrief gefunden, den ich ihr im Winter des Jahres 1988 sehr liebevoll schrieb. So fertige „Freunde-Bücher“, wie sie heute Gang und Gebe sind, gab es damals nicht. Wir hatten ja nüscht! Und ich damals noch nicht mal das Wissen darüber, dass es in dieser Welt auch Pandas oder gar Faultiere gab, weshalb als Lieblingstier der Orang-Utan herhalten musste.

Auch ansonsten ist von den damaligen Vorlieben so gut wie nichts übrig geblieben. Meine Lieblingsschauspieler müsste ich erst googlen, vermute aber, dass die irgendwas mit Alf zu tun hatten. Mein Lieblingssänger… Tjoa – die Hosen von den Beiden!

Cola mag ich heute so gar nicht mehr, viel Essen schon. Das mit den Freunden hat sich über die Jahre etwas ausgedünnt, was vollkommen normal und auch okay ist. Das mit der Freundin klappte damals etwas später dann auch ganz gut.

Eines aber ist bis heute so geblieben: der „Lieblingstraum“, mit Alf Walzer zu tanzen, steht immer noch ganz oben auf meiner „To do before die“-Liste.

meinsteckbrief1988


(Klick für in groß | Danke, Birgit!)

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