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Kategorie: Nur mal so

David Hasselhoff versteigert KITT

Ich war damals schon zu alt, um der Serie noch irgendwas abgewinnen zu können, glaube ich. Aber es soll ja Leute geben, die ziemlich vernarrt waren in Haselhoff und seinen KITT. Er selber ist das offenbar nicht mehr; er verscheuert die Karre, von der damals gleich mehrere gebaut wurden, gerade auf Julien’s Live. Geschätzter Wert: 30.000 – 50.000 Dollar, das aktuelle Gebot liegt bei 19.000 Dollar. Ich bin jetzt kein Gebrauchtwagenexperte, aber ein Schnäppchen ist das sicher nicht. Dafür allerdings ist der Sprachcomputer mit 4000 Original-Zitaten an Board. Siris Opa, quasi. Und die Innenausstattung ist ein echter Hingucker.

Americans have had a long-running love affair with the automobile, and in 1982, David Hasselhoff drove into our hearts as Michael Knight in an artificially intelligent, indestructible supercar fashioned out of a 1982 Pontiac Trans Am named KITT (Knight Industries Two Thousand). Fans created this KITT car and gifted it to Hasselhoff. This is not your standard 1986 Firebird. Inside and out she is fashioned after the beloved icon, including KITT’s distinct exterior lighting and scissor doors. Her custom interior features w-style yoke steering wheel and an elaborate digital dash and console. She is rear wheel drive and powered by a 5.0 liter V-8 engine with automatic transmission. She is programmed to speak with over 4,000 sound bites from the classic television show Knight Rider . The car was made by Jennifer Catano.

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(via Christian)

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Ein Maurer bei der Arbeit

Ich persönlich finde ja, dass Handwerk an sich eine sehr, sehr ehrenwerte Sache ist. Manche sehen das anders, denken immer nur an ständig unpünktliche Bauarbeiter, der lärmen, besserwisserisch auftreten und für die es einfach zu „mehr nicht gereicht hat“. Das ist natürlich ausgemachter Unsinn. Viele Handwerker lieben ihren Beruf und wissen, dass sie genauso einer Profession folgen, wie Menschen aus Berufen, die aufgrund dieser schonmal dazu neigen, sich selber zu überhöhen. Hornbach und Co. suggerieren gerne, dass man für die meisten handwerklichen Fähigkeiten auch nicht sonderlich viel mitbringen muss, wenn man sich vorher ihr Erklärbär-Video zu einem bestimmten Thema angesehen hat. „Das kann jeder“ ist die vermittelte Message. Das mag sogar stimmen, aber fast keiner kann es so gut wie ein Profi, der früher noch „Facharbeiter“ genannt wurde. Nicht umsonst bedarf es für einen Großteil der Handwerksberufe eine dreijährige Ausbildung. Hat ja seinen Grund.

Und dann stehen die, die gerne auch abschätzig über Handwerker denken und reden im Altbau und wollen sich die Tapete an die 3,50 m hohe Decke kleben. Auf Stoß. Klappt so gut wie nie, einige scheitern schon daran, eine Decke zu streichen ohne dabei mehr Farbe auf sich als auf der Decke zu bekommen. Am Ende deckt das dann auch alles nicht mal. Und das sind noch die kleinen Dinge. Dachstuhl bauen, das Dach dann decken, Heizung, Türen, Fenster einbauen. All das. Alles Gewerke, in denen sich Profis wiederfinden.

Oder aber Maurer. So wie er hier, der sehr gewissenhaft und mit gelernter Hand Steine aufeinanderklebt. Das entwickelt beim Zusehen durchaus meditative Züge. Wirklich. Und wohl kaum einer derer, die so gerne über Handwerker nölen, könnte das so in vergleichbarer Quanti- und Qualität.


(Direktlink, via reddit)

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Windige Starts und Landeanflüge in Birmingham

Wer hier schon etwas länger mitliest, weiß, dass ich nie ein wirklicher Freund vom Fliegen war. Also für andere fand ich das schon immer ganz toll, für mich selber eher nicht ganz so. Ich hab mich allerdings in den letzten drei Jahren irgendwie damit arrangiert. Geht halt manchmal nicht anders und Yolo(!) und überhaupt.

Dieses Video allerdings, das vom Wind begleitete Starts und Landeanflüge auf dem Flughafen in Birmingham, England, zeigt, macht mir gerade ein bisschen den Schlüppie nass. Ich werde niemals nicht nach Birmingham fliegen. Komme was wolle. Alter!

Some landing and take-off highlights in awkward wind conditions at BHX this winter (a record winter for stormy conditions in the UK). Note the frequent flexing of the planes‘ wings in response to the turbulence.


(Direktlink, via Bits & Pieces)

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