
(via Tanzende Synapsen)
-->
Zum Inhalt springenIm Januar diesen Jahres passierte Ähnliches schon mal im deutschen Twitter-Abteil. Unter dem Hashtag #dankepolizei bedankten sich etliche Nutzer für gebrochene Nasen, verhinderte Demos und die Räumung von Häusern.
Das New York Police Department wollte es jetzt auch mal ganz genau wissen und lud vom offiziellem Account aus Twitter-User dazu ein, unter dem Hashtag #myNYPD Bilder von sich und New Yorker Polizisten hochzuladen. Natürlich dachte man an primär positive Resonanz. Und natürlich ging das nach hinten los. Zwar haben es seit immerhin 16 Stunden ganze vier von lächelnden Usern gemachte Bilder auf den NYPD-Account geschafft, allerdings gab es seitdem knapp 80000 Tweets, den diesen Hashtag nutzen und so gar nicht Wohlwollendes über die New Yorker Polizei loswollen wurden. Inklusive jeder Menge unschöner Bilder, die das NYPD wohl lieber nicht als Imagepolitur nutzen wollte. A Hashtag gone wrong. Eine offizielle Reaktion darauf blieb bisher aus.
Backlash against #myNYPD social media campaign spills over into user-generated #myLAPD hashtag http://t.co/3jKLo0Jh1b pic.twitter.com/UZzCLIw463
— RT America (@RT_America) April 23, 2014
Free Massages from the #NYPD. What does YOUR Police Department offer? Tweet at #MyNYPD pic.twitter.com/IFWr8exuqH
— Occupy Wall Street (@OccupyWallStNYC) April 22, 2014
(via Gawker)
Ein KommentarHier auch als Plakat für die Innenseite der Wohnungstür.

(von dem Einsiedlerkrebs seine Suppe, via Murdelta)
Ein KommentarAls die Mauer damals weg war und an den Wochenenden die Berliner „Buletten“, wie unsere Alten sie immer scherzhaft nannten, einen motorisierten Ausflug ins neu zu erschließende Umland wagten, wurden viele von denen immer belächelt, weil sie an Kreuzungen, die keine Ampeln hatten, nie genau wussten, wie sie fahren sollten. Also standen manche so lange an einer Kreuzung, bis kein anderes Autos vor ihnen mehr fahren wollte, um dann diese Kreuzung im zweiten Gang zu nehmen. Viele der alten Ossis lachten darüber immer gerne, was natürlich böse war, mir allerdings als durchaus plausibel erschien. Mein Vater meinte damals immer zu mir, „Junge, wenn in Berlin eines Tages mal alle Ampeln ausfallen, steht die ganze Stadt still.“ Ich glaubte ihm. Ich muss heute häufig daran denken, wenn ich sehe, dass wieder mal eine Ampelkreuzung gegen einen Kreisverkehr getauscht wurde. Hihi.
Allerdings geht das woanders auch ganz ohne Ampeln, worauf ich nämlich eigentlich hinaus wollte. Der Meskel Square in Addis Abeba ist das Verkehrsnervenzentrum der Hauptstadt Äthiopiens. Wie es hier aussieht, geht das da ein paar Minuten ohne Unfälle. Wie das im andauernden Verkehr aussieht, weiß ich nicht. Ich kenne da keine Statistiken, aber vermutlich wäre jeder deutsche autofahrende Großstädter überfordert und würde so lange warten, bis kein anderes Autos vor ihm mehr fahren will.
(Direktlink, via reddit)
Vergesst Vaude, Jack Wolfskin, The North Face, Mammut und wie die Outdoorausrüster noch so alle heißen mögen. Keine Schlafsäcke mehr von keinen von denen. Die Künstlerin Eiko Ishizawa nämlich fertig jetzt Bärenschlafsäcke, die einst als einmaliges Kunstobjekt gedacht waren in Mini-Serie. Blöd nur, dass sie ob der kompletten Handverarbeitung davon nur sieben in diesem Jahr schafft. Blöd auch, dass das Ding mit $2,350 noch teurer als die Modelle der all oben Aufgezählten ist. Trotzdem schöner.

(via Gizmodo)
Die kleinen Bots hier könnten auch Insekten sein, sind es aber nicht. Sie wurden entwickelt um, ähnlich wie Ameisen, größere Strukturen zu bauen und das sieht schon irgendwie spooky aus. Also gemessen an dem Umstand, was man mit den kleinen Dingern sonst noch für Dinge tun könnte.
SRI International is creating coordinated systems of tiny ant-like robots that can build larger structures. The aim is a swarm of magnetically-controlled bugbots that could construct electronic devices, conduct chemistry for lab-on-a-chip applications, or do other micro scale manufacturing. It’s part of the US Department of Defense’s „Open Manufacturing“ program.
(Direktlink, via BoingBoing)
In Zeiten von Laminat, Parkett und Dielen können Puschen jeglicher Art in einer Bude ohne Fußbodenheizung schnell zu deinem besten Freund werden. Wer dann noch eine Vorliebe für Sushi hat, kann jetzt beides ganz wunderbar kombinieren. Die Sushi Puschen nämlich lassen sich hier käuflich erwerben.

(via swissmiss)