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Kategorie: Nur mal so

Kochen mit der Kaffeemaschine

Kochen im Geschirrspüler hatte ich hier schon mal. Das sah eher so semilecker aus. Jody Anderson hatte von ihrem Neffen üble Geschichten gehört. Der war in Afganistan und fand das Kantinen-Essen der Armee dort gruselig. Da aber jeder der Soldaten eine Kaffeemaschine auf dem Zimmer haben kann, hat sie sich kurzerhand gedacht, sie guckt mal, was man mit dieser alles so kochen kann. Hier Lachs mit Ingwer in Sojasoße an Brokkoli und Blumenkohl. Ich persönlich würde den Brokkoli da ja weglassen.

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(Morgan Walker/NPR, via BoingBoing)

Recipe: Coffee Maker Dinner With Poached Salmon, Couscous And Steamed Vegetables

1. Add chopped broccoli and cauliflower into the basket until it is halfway full.

2. Add the maximum amount of water into the coffee maker’s reservoir. Run the coffeemaker until the reservoir has just enough water left in it to cook the couscous. Stop the appliance.

3. Dump out the water in the carafe. Add the couscous to the carafe.

4. With a fork, mix up the vegetables in the basket to ensure even steaming. Then restart the coffee maker until the cycle finishes. Let couscous sit for 5 minutes. Transfer to a bowl.

5. Keep the vegetables in the basket (it takes two cycles to steam-cook them). Place the salmon in the carafe. Add some soy sauce, ginger, garlic or whatever seasoning you’d like. Fill the reservoir with about 3 cups of water and run the cycle.

6. Let the salmon sit in the hot water until it’s opaque and flaky (for us it took only 7 minutes). Remove salmon and vegetables. Plate.

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Ein Google-Clip, der in Indien und Pakistan schon mal zu Tränen rührt

Ein alter Herr schwelgt vor seiner Enkelin in Kindheitserinnerungen und erwähnt seinen damaligen Freund Yousuf, dessen Vater eine Konditorei in Lahore führte. Seit der Trennung Britisch-Indiens im Jahre 1947 sahen sich die beiden nie wieder. Seine Enkelin scheint gerührt und denkt sich so, „Ich gucke mal in diesem Internet, vielleicht kann ich Yousuf ja ausfindig machen.“ Und siehe da, sie findet die Konditorei, in der mittlerweile der Enkel von Yousuf die Regie führt. Die beiden sorgen nun dafür, dass der alte Yousuf aus Pakistan seinen damaligen Freund in Indien zum Geburtstag besuchen kann. Das Internet macht’s möglich.

„Das Internet“ steht in diesem Fall natürlich für Google, die dann wohl so evil doch mal wieder nicht sein wollen. Der Clip ist großartig und kann Gänsehaut machen, ohne das man auch nur ein Wort in ihm versteht (Untertitel gehen natürlich). In Indien und Pakistan hingehen, wo Trennung aus dem Jahre 1947 eben noch gar nicht so lange her ist, sorgt der Film auch schon mal für Tränen. Zumindest aber für weiche Herzen, wie die überaus positiven Reaktionen auf den Clip beweisen.


(Direktlink, via Hakantee)

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