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Kategorie: Nur mal so

Schaukeln überm Abgrund

Schaukeln an sich ist ja keine echte Herausforderung, schaukeln über einem 2660 Meter hohen Abgrund hingegen schon und zwar so richtig. An einem Baumhaus in Baños, Ecuador, kann man genau das tun: schaukeln am Limit quasi, mit Blick auf den Vulkan Tungurahua. Ich als ausgewiesener Höhen-Schisser würde mir das selbstverständlich nicht geben.

Those who choose to ride the swing are given a unique perspective of the surrounding landscape, which includes a view of the Tungurahua volcano. One could only imagine the excitement that rushes through one’s body as they sway back and forth, hovering over a long drop every few seconds, which clearly comes across as a heart-pumping experience. The activity seems to offer a serious adrenaline rush given the construction of the swing itself, which appears to be nothing more than a plank of wood hanging by two ropes attached to a metal rod high above.

Das Video ist schön, beeindruckender allerdings sind die Fotos davon auf MyModernMet.


(Direktlink, via MMM)

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Die Orgasmus-Szene aus „Harry und Sally“ als Flashmob im Originalrestaurant

Diese Szene aus Harry und Sally sollte hinlänglich bekannt sein. Harry behauptet in dieser, ihm könne keine Frau einen Orgasmus vorspielen, ohne dass er es bemerken würde. Sally behauptet das Gegenteil und spielt ihm diesen, beobachtet von allen Gästen, eindrucksvoll vor. Das ganze spielt im Katz’s Delicatessen, einem Restaurant, was es tatsächlich gab und auch immer noch gibt. Und so dachten sich die Leute hinter Improv Everywhere, die regelmäßig Filmszenen in die echte Welt tragen, „Lasst uns mal da rein gehen und ohne das Wissen des Restaurants diese Szene von 20 Pärchen nachspielen.“ Gesagt, getan. Da war die Belegschaft dann etwas überrascht. Die Gäste, die nicht involviert waren, allerdings auch.


(Direktlink, via rebel:art)

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Mentoria Hutchinson, die tanzende Verkehrspolizistin von New York

Mentoria Hutchinson ist 62 Jahre alt. Seit vier Jahrzehnten regelt sie nun schon den Verkehr in New York. Seit langer Zeit mit einem Lächeln im Gesicht, einem Schütteln ihrer Schultern und einem Wackeln ihrer Hüfte. Allerdings das ursprünglich nicht um Freude zu verbreiten. Nachdem sie angefahren wurde, nahm ihr das Tanzen die Angst davor, wieder auf die Straße zu gehen.

“When you get the people’s attention, you can basically get them to do anything,” said Ms. Hutchinson, 62, a traffic enforcement agent in Manhattan who, instead of shouts or whistles, uses dance moves to get drivers’ attention.

“I’ve never seen anyone dance and be mad,” she said one recent weekday morning at her post, directing traffic coming off the Ed Koch Queensboro Bridge.

Vielleicht sollten die Damen und Herren vom hiesigen Ordnungsamt bei der Dame mal eine Weiterbildung, wobei Knöllchen verteilen jetzt auch nicht freundlicher wirkt, wenn man das tanzend tut.


(Direktlink, via Like Cool)

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Antiseptisch Bahntüren öffnen

Es gibt ja Leute, die tierische Panik vor Keimen haben sollen, die man sich gerne schon mal in öffentlichen Verkehrsmittel einfangen kann. Da wird dann vermieden auch nur irgendetwas anzufassen. Mitunter verstehe ich das. Dieser Junge Mann hier lässt vielleicht auch deshalb die Hände außen vor und drückt den Türöffner lieber mit dem Fuß. Macht natürlich auch nur dann Sinn, wenn sich dem alle anschließen, sonst haben danach alle anderen womöglich noch viel schlimmere Erreger an den Fingern als ohnehin. Ist somit also nicht sonderlich sinnvoll. Sieht aber schon ziemlich lässig aus. Zumindest so lange, bis keiner von innen die Tür überraschend öffnet. Aber auch das wäre als Video womöglich sehenswert.


(Direktlink, via Say OMG)

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Einfach mal gepflegt ausrasten

Keine Ahnung, was genau da bei den Celtics in Boston los war, aber offensichtlich irgendwas, was einige dort aus der Fassung brachte. So wie dieses jungen Mann hier, der zu Bon Jovi abgeht, als gäbe es keinen Morgen mehr. Er hat dabei offensichtlich jede Menge Spass und steckt mit diesem fast alle seiner Mitmenschen an. Auch mich. Er sorgt mit seinem Lip Sync dafür, dass ich mir Bon Jovi ins Blog klebe. Und das muss man ja auch erstmal schaffen. Ich meine zu Bon Jovi abgehen.

Es ist Freitag – gude Laune, Leute!


(Direktlink, via Wow)

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Marteria – Bengalische Tiger

Vom Sound her nicht so meine Baustelle, aber ich mag das Video von Paul Ripke, auch wenn es irgendwie an die Effekthascherei von lange schon gedrehten Justice-Videos erinnert und ich nicht genau weiß, ob die hier verkaufte Attitüde nicht doch etwas zu aufgesetzt wirkt.


(Direktlink)

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Mit vier Teelichtern einen kleinen Raum heizen?

Ich mag ja Derartiges sehr gerne. Der Tüp* hier gibt vor, mit dieser Technik sein kleines Boot zu heizen und irgendwie scheint das auch erstmal irgendwie schlüssig. Ein kleiner Raum nämlich braucht keinen Ofen oder einen ordinären Heizkörper, etwas Feuer reicht da womöglich, aber Lagerfeuer fällt aus logischen Gründen auf einem Boot ja schon mal weg. Auch klar.

Die eigentliche Frage aber ist: kann man so tatsächlich die Temperatur eines kleinen Raumes messbar erhöhen?

Ich kann das nicht testen. Ich habe hier keine Blumentöpfe. Daran scheitert es schon. Aber ihr könntet das mal eben testen. Ihr habt bestimmt Blumentöpfe, oder? Sagt doch mal, ob das so funktioniert.


(Direktlink, via Joanne Casey)

*Tüp immer mit „ü“.

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