
(via Marco)
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Zum Inhalt springenLachen ist gesund, sagt man. Lachen steckt an, sagt man auch. Lachen kann eine Fernsehshow sprengen, wissen wir hier nach. Ich lache mit.
(Direktlink, via Joanne Casey)
Eigentlich ist das alles gar nicht so schwer wenn für englische Muttersprachler es nur darum gehen soll, die deutschen Bundesländer phonetisch halbwegs sauber über die Lippen zu bekommen. Harald Havas gibt mal Schützenhilfe.
Ohai, my name is Ronny and I’m from Pots Dumb, Brunt Ten Pork, Toyed Shoe Lunt.

(via Blogrebellen)
Krasses Ding, auch wenn sich das Video ein bisschen zieht. Der junge Mann hier hat sich auf Vaters Terasse mal eben eine Zwille aus Aluminium gebaut. Dafür hat er erstmal alte Alu-Reste eingeschmolzen und sich die Grundform der Zwille dann selber gegossen. Das ganze hat um die 20 Stunden Arbeit gekostet. Was junge Männer in ihrer freien Zeit halt so machen. Oder so.
(Direktlink, via reddit)
Neulich im Zoo von Atlanta: einer der Burschen will spielen, der andere will viel lieber pennen. Ein Interessenskonflikt sondergleichen.
(Direktlink, via Cute Overload)
Diese Nummer an sich ist nicht ganz neu, das gab es in verschiedenen Variationen über die letzten Jahrzehnte schon öfter mal, ja. Allerdings sind die letzten Selbstbeobachtungen, die ich gesehen habe und die während eines Trips auf Papier gebannt wurden, schon um einiges älter. Diese Zeichnungen hier sind fünf Tage alt. Ob sie echt oder gefakt sind, kann ich nicht beurteilen, bewerten will ich das auch nicht in irgendeiner Weise, aber nach Aussage von Redditor whatafinethrowaway wurden diese Zeichnungen wohl als Selbstporträts einer Freundin nach dem Klinken eines Trips gezeichnet.
Ich weiß ja gar nicht, wie man da überhaupt noch zeichnen kann, aber ich habe von so was ja auch keine Ahnung. Vom Zeichnen. Und so.

Nach 15 Minuten:

Nach 45 Minuten:

Nach 1 Stunde und 45 Minuten:

Nach 3 Stunden 30:

Nach 6 Stunden: „I lost the black pencil. I only had the coloured ones.“

Nach 6 Stunden 45:

Nach 8 Stunden 45:

Nach 9 Stunden 30 und das letzte Portrait:
Die komplette Serie gibt es auf hier auf imgur. So hingegen sah es aus, als ein Künstler in den 50ern unter dem Schirm der US-Regierung für ein Experiment LSD einwarf und dann Porträits von sich malte:
(Direktlink, via Tara)
Hierzulande kriegt man so ein Dingen ja nicht mal in die handelsüblichen Öfen, aber das Rezept hier kann man auch bestens mit einem Hähnchen kochen. Und mit Wein. Natürlich.

(via Bites & Pieces)