
[via mehr Suppengrün!]
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Zum Inhalt springenGemixt in anderthalb Stunden zeigt Berlin Super 80 Ausschnitte aus 18 Kurzfilmchen gefilmt in Super 8.
01. Brand & Maschmann: E Dopo? (1981)
02. Christoph Doering: 3302- Taxi Film (1979)
03. Markgraf & Wolkenstein: Hüpfen 82 (1982)
04. Yana Yo: Sax (1983)
05. Maye & Rendschmid: Ohne Liebe gibt es keinen Tod (1980)
06. Stiletto Studio,s: Formel Super VIII (1983)
07. Walter Gramming: Hammer und Sichel (1978)
08. Georg Marioth: Morgengesänge (1984)
09. Hormel/Bühler: Geld (Malaria Clip) (1982)
10. Notorische Reflexe: Fragment Video (1983)
11. Jörg Buttgereit: Mein Papi (1981)
12. Die Tödliche Doris: Berliner Küchenmusik (1982)
13. Butzmann & Kiesel: Spanish Fly (1979)
14. Manfred Jelinski: So war das SO 36 (1984)
15. Klaus Beyer: Die Glatze (1983)
16. Markgraf & Wolkenstein: Craex Apart (1983)
17. Andrea Hillen: Gelbfieber 1982)
18. Ika Schier: Wedding Night (1982)
Das komplette Paket gibt es beim Kistenschieber.
via Dangerous Minds
2 KommentareNach der kurzen Bug-Unterbrechung geht es nun weiter im Programm.
Von beiden noch nicht gehört aber irgendwie smooth so im Duo. Hummmm.…
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Kann man ja nicht genug zeigen die Jungs find ich – und das die Revolution jetzt auch in den USA angekommen ist war mir neu… Gut so.
So erstmal den ganzen Revolutionären den Kopf verdrehen um sie für die Gehirnwäsche vorzubereiten.
Wenn auch verdreht is mir dieser Glitch Hop Titel irgendwie extrem sympathisch. Schon auch weil er Fantasien über eine coole Zukunft im Kopf entstehen lässt – Science Fiction ist die Revolution.
Die gute Dayshabass hat merkwürdigerweise keine weiteren Veröffentlichungen – was irgendwie schade ist.
Einen Kommentar hinterlassenBei so einer Revolution kann ja organisatorisch auch immer mal was schief gehen. Deswegen ist es gut, wenn man sich mit relativ einfachen Mitteln zu helfen weiß.

Für den Fall, dass die Vodkalieferung plötzlich zum Erliegen kommt, gibts bei English Russia eine bebilderte Anleitung wie man aus Maulbeeren Vodka herstellen kann.
4 KommentareMulberry oghi (clear fruit vodka) is a strong alcoholic drink mainly produced in Azerbaijan and Armenia. It has the delicate and unique aroma of mulberries and herbs and a pleasant, slightly oily taste. It is on a level with such premium drinks as tequila, rum, calvados and brandy. Let’s visit one Armenian village and see the process of its production.
Die Handgranate für die digitale Revolution.
Ein Kommentar(Direktlink via Doobybrain)
Und während ich mir in die Hose geschissen hätte, reden die ganz entspannt über den Kraken, den sie an der Angel haben.
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Als FusionvertretungRevolutionsblogger brauchen wir dieses Wochenende auch was handfestes im Magen. Die Penne alla Vodka kommen da genau richtig:
[Foto by: Vegan Feast Catering | CC]
Wer den Revolutionssnack auch mal probieren möchte, das Rezept inklusive Zutaten geht folgendermaßen:
3 KommentareRecipe:
In Skillet , saute onion with olive oil, add garlic. Add the tomatoes, vodka, margarine and then the creamer- season with the herbs and simmer 20 minutes. Add the Rice Parmesan in the end and combine- mixed with cooked penne pasta.Feed an army (8)
2 cups crushed tomatoes
1 cup tomato sauce
1/4 cup olive oil
10 garlic cloves – minced ;1 yellow onion, minced
Red pepper flakes to taste
1/3 cup vodka
1/2 cup soy creamer
2 tablespoons Earth Balance; 1/2 cup grated Rice Parmesan
1 teaspoon Spike; 1 tablespoon italian seasoning1 pound penne
Aber zurück zur Revolution… Vor ein paar (hundert) Jahren machten ein paar VJs aus Berlin ja hin und wieder VJ Konferenzen – zwei davon im Rahmen des Chaos Communication Congresses. Auf der zweiten dieser Konferenz bewarb sich ein junger Mann mit dem VJ Namen „AntiVJ“ er wolle was vor dem Konferenzgebäude machen – was mit der Architektur . Wir luden ihn ein und er stellte sich mit seinem weissen VW Bulli vor das Congress Gebäude und fing an einzelne Teile des Haus des Lehrers mit Linien zu überziehen (hier sein BlogEintrag von 2007 dazu). Dann zerlegte er das Gebäude mit visuals – das Ergebnis war gelinde gesagt – krass. In meinen Augen revolutionierte dieser Mann von diesem Moment an die VJ Szene mit einer neuen Kunstform die Architektur und Visuals verband. Heute nennen wir das was er dort mit zum ersten mal tat Mapping und es findet sich in allen Bereichen von kommerziellen Schuhwerbungen zu Spektakeln die ganze Burgen verschwinden lassen. Doch der AntiVJ mit seiner recht minimalen Auffassung des Mappings ist für mich immer noch der unangetastete Star dieser Bewegung. Dies beweist er mit seinem neuesten Werk O (Omicron) welches die „Jahrhunderthalle“ in Polen in ein dekonstruiertes Gebäude verwandelt, daß aus der Tron Welt stammen könnte. Die Musik zur permanenten Ausstellung wurde für das Werk von Thomas Vaquié kreiert.
Ein Making off gibt es in seinem Blog.
O (Omicron) from Romain Tardy (AntiVJ) on Vimeo.
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