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Kategorie: Nur mal so

Just my daily two cents

Industrieruine Vockerode – Monsterwrack am Elbufer | einestages
„Einst ernährte es einen ganzen Ort, dann fiel es in tiefen Dornröschenschlaf: Seit 1994 stehen die Maschinen im Braunkohlekraftwerk Vockerode still. Jörg Rüger ging vor Ort auf Spurensuche – und machte faszinierende Bilder aus dem Inneren eines verlassenen Giganten.“

Islands Vulkane | arte+7
„In absehbarer Zeit könnte es zu sehr viel stärkeren Eruptionen in Island kommen.“

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Die kleine Küchen-Brauerei

Ja, es ist nicht das Neuste, dass man Bier jetzt auch in der heimischen Küche brauen kann, ich weiß. Der Brooklyn Brew Shop allerdings hat sich genau darauf spezialisiert und bietet dutzende Bierbrau-Kits an. Dabei gibt es die merkwürdigsten Geschmacksrichtungen, was sehr amerikanisch ist, denn in erster Linie sollte Bier nach Bier und nicht nach Peanut Butter schmecken – habe ich mir sagen lassen. Wer dennoch Bock auf DIY-Bier hat: bitte schön.

Nach dem Klick noch zwei Videos, die zeigen, wie das so läuft mit dem Zeug und wie das dann in die Flaschen kommt.

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Just my daily two cents mit Mehrfachnachschlag

Horrorflug durch Vulkanasche – „Hoffentlich zerschellen wir an einem Berg“ | einestages
Genau da hört der „Flugspass“ dann nämlich auf. Krasse Story, um die ich die Schreibende nicht beneide. Viele, die sich gegen aktuellen Flugverbote obhin der Vulkanaschewolken aufregen dann wohl schon.

12 American Ghost Towns | Woman’s Day
„If you’re asked to name America’s most thriving towns, chances are you won’t come up with Bodie, Cahawba or Centralia. But once upon a time, these areas were booming. Then their demise—brought on by economic downturns, pollution or other circumstances—led to their abandonment. Read on to learn about 12 places that are now a shadow of their former selves.“

Buck Uk Exclusive DJ Mix | Percussionlab
„2 step, garage, bass music“
Wirklich grandiose Trackauswahl, leider mit jeder Menge Radioblenden für die Übergange.

7 Abandoned Wonders of the USSR | English Russia
„The USSR has ceased to exist but its monuments still haunt the minds of millions. There are hundreds and thousands of artifacts reminding of the intense construction of the “bright future” which never arrived. So let’s take a closer look.“

Thema der Woche 149: Die Unterschiede beim Auflegen früher und heute im Hinblick auf das Publikum | Tanith
„Eigentlich könnte man meinen gar nichts, lediglich die Namen der Publikumswünsche haben sich geändert, ist aber Quatsch denn keine Nacht und kein Publikum ist wie das andere und natürlich gibt es Unterschiede. Während das Publikum der Aufbruchsjahre meist schon eine musikalische Sozialisation vor Techno durchlebt hatte, hat man es heute oft mit Leuten zu tun, die schon mit elektronischer Musik groß geworden sind, vielleicht sogar zu solcher gezeugt wurden. Und während das Publikum früher froh war die Dissenkultur davor hinter sich gelassen zu haben ist die Technofeierei heute ein tradierter Standard mit, nun ja, Standards. Die Phase wo neue Dekos, Setups und Settings getestet wurden ist weithin vorbei, man hat erforscht und erfahren was funktioniert und das wird eingesetzt.“

Das Palettenhaus | Glaserei
Ein Pavillon aus Euro-Paletten ist sehr viel ästhetischer als das erstmal klingt.

Face to Panty Ratio | Vimeo
Das Video liegt seit einigen Tagen geflaggt in meinem Reader und wenn ich ehrlich bin, traue ich mich nicht es so zu bringen. Es geht um Damen und ihre Unterhöschen, ist strictly NSFW und doch irgendwie schön anzusehen, sag ich jetzt mal so.

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Lesen – wer will

Ich will ja eigentlich nur, dass wenn Ihr zu denen gehört, die da in Form eines Blogs irgendwas ins Internetz schreiben, dass genau so tut, wie ihr das wollt und für richtig haltet. Und nicht irgendetwas daran ändert, weil der ein oder andere das gerne so sehen würde. Wer leidenschaftslos nur bloggt um in irgendwelchen Rankings zu klettern, schafft das damit sowieso nicht. Anderen gehen diese Rankings schlicht am Arsch vorbei, was ohnehin der bessere Weg ist.

Ich bin es leid, mindestens ein Mal im Jahr irgendwo die längst überflüssig gewordene Debatte zu darüber zu lesen, was vor Jahren alles mal anders und besser war. Es interessiert mich nicht! Ich mache das hier lange genug, um zu wissen, dass der eigene Stil zu bloggen ein sich stetig wandelnder Prozess ist. Kein Blog, das ich schon lange lese, hat sich in diesem Zeitraum nicht verändert. Keines. Ich mag das sehr, weil es immer wieder Unerwartetes zu Tage bringt. Klar, bringen heute viele die selben Sachen, aber man muss sich die ja nicht ansehen.

Blogs ändern sich. So wie Menschen das tun. Und ich will, dass das genau so ist. Wenn ihr nämlich über Jahre hinweg immer das selbe macht, haue ich euch aus dem Reader. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ach, leckt mich doch mit dem Meta-Geschwalle. Und jetzt: unterhaltet mich!

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