
(via Reddit)
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Zum Inhalt springen„Presents Tom, a 26-year-old who has dropped out and has dropped everything, LSD, mescaline, psilocybin and some things familiar only to obscure chemists in Berkeley.“
(Direktlplaylist, via The Film Archive)
Das ist hier so was wie „Verstehen sie Spass“ im spanischen TV. Die stellen für den Beitrag ein kleines Mädchen des Nächtens auf den Flur eines Hotels und gucken, wie die Gäste reagieren. Ich hätte wohl ähnlich reagiert denn ich habe „The Ring“ gesehen. Ab 00:30.
(Direktlink, via The Daily What)
Neue Indizien auf gefälschte Guttenberg-Fans | Medienstratege
Es wird ja immer „abstruser“. Inklusive der Kommentare lesen.
Gastbeitrag: Guttenbergs Rücktritt – Beginn des deutschen Tea-Party-Movements? | Merely Thinking
Gedanken die mir die letzten Tagen auch mal, wenn auch nicht in der Tiefe, kamen, bedenkenswert zusammengefasst von Moritz Adler.
Epic Trip Through The Universe | Mister Honk
Ich bin gerade auf der Suche auf der Idee für einen Videoclip. Ich dachte daran, mir eins aus der Doku “Bis an die Grenzen des Universum” zusammen zu schneiden, was sich gerade erledigt hat – da war wer anders schneller und hat das verdammt gut hinbekommen.

Ich habe eben auf Zeit Online ein Interview gelesen, das Marian Blasberg mit Roberto Yáñez Betancourt y Honecker, dem Enkel der Honeckers geführt hat, welches im Zeit Magazin gedruckt wurde.
Ich erwähne das hier deshalb, weil der Mann fast wie ich beim Fall der Mauer 14 Jahre jung war. Ich wollte was über seine heutige Sicht auf die damaligen Dinge erfahren. Wie es ihm ergangen ist, wie es ihm heute mit der Bürde der Biographie geht, die er gar nicht als solche empfindet. Einiges davon kann ich nachvollziehen, anderes erscheint mir etwas vernebelt, etwas zu akzeptierend, aber so sind wir Menschen eben.
Er kam 1989 mit seiner gesamten Familie nach Chile. Heute ist er in erster Linie Künstler, Musiker, schreibt und übersetzt hin und wieder Texte.
Unbedingt lesenswert.
Die Hochhäuser, das Plattenbausystem der DDR, billige Brötchen. Und natürlich die Mauer, die ist meine wichtigste Erinnerung. Ich hatte Pionierappell vor der Mauer, bin nahe der Mauer in die Reinhold-Huhn-Schule gegangen. Wir wohnten in der Leipziger Straße in Mitte, eine einfache Wohnung, drei Zimmer, zwölfter Stock, Westbalkon mit Blick nach drüben. Es mag sich vielleicht komisch anhören, weil es mein Großvater gewesen ist, der sie gebaut hat, aber mir hat diese Mauer nie gefallen. Für mich bedeutete sie ein Verbot. Eine Begrenzung meiner Freiheit. Ich wäre gern mal rüber, um zu sehen, ob es stimmt, was sie uns immer erzählten von der Ausbeutung der Arbeiter, den vielen Arbeitslosen.
Foto: Werner Amman, der für die Printausgabe offenbar noch mehr davon gemacht hat.
Einen Kommentar hinterlassenThe Doors | When The Music’s Over Morrison Hotel & Hard Rock Cafe | The Selvedge Yard
„After shooting the ‘Morrison Hotel’ images for said album, Jim Morrison’s need for drink drove the band down to L.A.’s skid row, where The Doors happened upon a little dive bar called ‘Hard Rock Cafe’. The boys were all piled in John Densmore’s VW van with photographer Henry Diltz, when they collectively spotted the joint with the now famous name on East 5th St. and all said, ‚Oh, we gotta go in there!‘ “
Bratpfannen from Outer Space | Interweb3000
„Sieht aus wie ein Himmelskörper, ist aber der Boden einer alten Pfanne. Fotografiert von Christopher Jonassen für sein Pojekt ‚Devour‘.“
The Camera Collection | Bill Brown
„A collection of 100 pixelated camera illustrations for anybody to download and use in whatever way they see fit.“
Shackleton’s Antarctica in colour, 1915 | How to be a Retronaut
„These are Frank Hurley’s famous early colour photographs of Sir Ernest Shackleton’s ill-fated ‘Endurance’ voyage, as part of the British Imperial Trans-Antarctic Expedition, 1914-1917. Hurley was the official photographer on the expedition.“