Zu Hause im Wald. In den Achtzigern.

(via Glaserei)
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Michaël Sellam hat vor ein paar Jahren den damals schnellsten Industrieroboter dazu gebracht Platten zu zerkratzen. Diese Installation nannte er logischerweise „Scratch„, auch wenn das ganz anders aussieht, als man es von einem DJ erwarten würden. Der Roboter macht Geschwindigkeiten von bis zu 10000 U/min. Auch eine Methode sein altes Vinyl irgendwie loszuwerden. Wozu das alles? Just art.
(via arte+7)
2 KommentareUnfassbar schnell, dieses Seil, was Daniel Palacios zwischen zwei Motoren gespannt hat. Und ich würde gerne die Mädchen aus meiner POS heute darüber hüpfen sehen wollen, die, die damals mit ihren seilhopserischen Fähigkeiten immer ziemlich auf die Kacke gehauen haben.
(Direktlink, via iGNANT)
Drei Tüpen sitzen da und erzählen in Flash die genaue Uhrzeit. Herr Stunde, Herr Minute und Herr Sekunde, wenn man so will. Nicht, dass ich das bräuchte, aber die Idee zählt hier mehr als der Nutzen. Dass mir das gleichzeitige Öffnen der Seite in zwei verschiedenen Browsern mein komplettes System lahmgelegt hat, würde ich auch nur am Rande erwähnen.

(via Fasel)

„Speaking in Code„, eine der frischen Techno-Dokus, sollte jedem schon mal untergekommen sein (hier der Trailer). Die Doku ist mittlerweile über obigen Link zu beziehen und Douglas Greed hat für Freude am Tanzen diesen Promomix dafür zusammengeschoben. Techno in allen möglichen Farben mit grandiosem Intro und einer anständigen über-den-Dancefloor-Schieberei hinten raus. Macht mich ziemlich an, dieser Mix.
[audio:http://www.douglas-greed.com/douglas_greed-speakingincodemix.mp3]
(Direktdownload | Danke, @tnsystmklngknst!)
Ich hatte mal einiges an Literatur zum Thema Illusionisten gelesen. Ich bilde mir ein verstanden zu haben, worum es da geht. Deshalb nämlich zaubert der Junge Mann hier auch nicht, sondern er erzeugt nichts weiter als Illusionen. Das macht er nicht mal besonders gut, aber in Verbindung mit dem iPad fetzt das. Irgendwie.
(Direktlink, via The Daily What)