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Kategorie: Nur mal so

Urlaub vorbei. Wieder mal festgestellt, dass 3 Wochen „Jahresurlaub“ eigentlich viel zu kurz und irgendwie auch nicht ausreichend sind für die Spezies Mensch. Man braucht locker 15 Tage um runter zu kommen und dann muss man auch schon wieder ran. Ich finde ja, dass auch den Erwachsenen Urlaub in dem Umfang gewährt würden sollte, wie man es bei Schülern von den Ferien her kennt. 6 Wochen im Sommer wären doch was Feines und Zeit hätte man da…

Gut für Euch: Morgen geht dann auch der Blogbetrieb hier weiter, wie man es von vor den letzten 3 Wochen kannte. Das ist eine Drohung – kein Versprechen. Sommerloch dürfte ja dann auch fast durch sein, hoffe ich.

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Der Wagen, der während seiner Bauzeit Marktführer war, gilt als ein Symbol des deutschen Wirtschaftswunders und der Hippie-Bewegung.

Über diesen Kontext könnte man auch mal in Ruhe nachdenken.

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Woran es wohl liegt, dass in den waschbetonnenen Siedlungen, seien sie heute auch noch so bunt angepinselt, die Dichte an Besitzern von so genannten „Kampfunden“ gefühlt am höchsten ist? Btw. sind es dann häufiger Frauen als Männer, die dieses bellende Muskelfleisch Gassi führen. Penisverlängerung auf vier Beinen fällt als Grund schonmal weg – soziales Statusgehabe wäre dennoch eine Möglichkeit, so ein Tier zu füttern.

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Die Große macht gerade einen Selbstverteidigungskurs und hat mir eben gezeigt, was sie heute gelernt hat: sie hat mir voll in den Saque getreten.

Für sowas also zahle ich Geld? Aua!

Sehr gut.

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Aufstand der Netzbürger, ein durchaus lesenswerter Artikel auf SpOn, der dennoch viel zu spät kommt. Irgendwie erinnert der SPIEGEL im Umgang mit diesem Thema auch ein wenig an die SPD. Die hatten das auch viel zu lange so gar nicht auf dem Schirm. Nicht umsonst stehen sie jetzt alle vor einem derartigem Debakel. Hätte sich der SPIEGEL mit derlei Themen schon vor zwei Jahren umfangreich auseinandergesetzt, würde die momentane Situation vielleicht anders aussehen.

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Ich war heute arbeiten. So richtig arbeiten. Körperlich. Handwerk. So wie früher täglich. 8 Stunden schufften auf dem Bau. Eine Ausbildung lang. 3 verdammt lange Jahre. Das war alles nichts für mich und dennoch habe ich das Handwerk an sich als sehr ehrenwerte Arbeit kennen und auch schätzen gelernt. Deshalb fällt es mir auch immer schwer nachzuvollziehen, warum Handwerker an sich einen so dermaßen desolaten Ruf genießen. Klar weiß ich, dass sie als laut, unpünktlich, generell unzuverlässig, überbezahlt, meckerig, unzufrieden und klugscheißerisch gelten. Aber hey: die können eben die Sachen, die viele Leute selber nicht können. Für mich macht es keinen Unterschied ob jemand eine komplette Elektroinstallation in ein Haus baut oder ob er eben eine Website mit php und CSS-Codes auf die Beine stellt. Die wenigsten, die ich kenne können beides. Mit dem Unterschied, dass ich mir anmasse zu behaupten, dass die meisten Handwerker weitaus härter für ihr Geld, von dem sie nicht sonderlich viel bekommen, arbeiten müssen, wie ein Großteil derer, die ihr Geld in Büros oder ähnlichem verdienen. Ich schließe mich da mit ein. Ich musste früher für weitaus weniger Geld weitaus mehr Arbeit leisten. Andere Arbeit, natürlich. Das finde ich heute gut, klar, deshalb habe ich ja auch was anderes gemacht.

Was mir aber heute eigentlich durch den Kopf ging: wenn ich immer noch auf dem Bau mein Geld verdienen würde, würde ich nicht bloggen. Glaube ich.

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Diese Einkaufscentren in den so genannten „sozialen Brennpunkten“ würden außerhalb der selbigen grandios in die Pleite scheitern.

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