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Kategorie: Nur mal so

Und dann die alten Männer, die ihre Körper grundsätzlich in der Mitte der Rolltreppe parken.

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Die Bahnhofsmaskottchen trinken heute mit Kultur. Heute keinen Sangria aus dem Tetrapack, heute gibt es italienischen Asti Spumante aus der Flasche. Dazu die Kleinpackung Kräuter. Zusammen für 2,08€. Schaumwein galore!

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Futuristic Movie Timeline

Da ja hier bis auf meine Wenigkeit nur außerordentlich gut gebildete Leser unterwegs sind, gehe ich davon, dass sich das Diagramm von selber erklärt. Immerhin verstehe selbst ich das. Klasse Idee.


(Klick für groß, via energyface)

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Just my daily two cents

Arroganz | da isser…
„Also dreht sich irgendwann Politik nur noch im Kreis. Und der ehemals Beteiligte wird zum Betroffenen, wird zum Abgewendeten. Damit das nicht zu sehr auffällt und alle von „denen da“ ihr demos im Namen behalten dürfen, werden so Mitmachsachen erfunden. Petitionen zum Beispiel. Blöd nur, das „die da“ sowas wie echte Politik machen müssten, wenn sie auf Petitionen Acht geben würden. Also machen „die da“ das, was sie am besten können und handeln ein bisschen mit Interessen. Da isse wieder, diese Arroganz, diesmal halt nur zwanzig Jahre später, mit mehr Südfrüchten, mehr Westfernsehen und Gammelfleisch.“

LTJ Bukem : Fabric Live 46 | Youtube
Interview mit dem D`n`B-Großmeister zur heute erschienen Fabric Live CD Nr. 46, die ich soeben gekauft habe und mir in genau 30 Sekunden in die Birne knalle.

„We talk through a bit of Good Looking history aswell as hearing about the Fabric compilation, artists and tunes. Bukems Fabric Live CD is released on 15th June. „

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Die indischen Wirtsleute reden kontinuierlich indisch miteinander. Auf einmal taucht eine Aneinanderreihung deutscher Wörter bei ihr auf. „Hausrat, Haftpflicht, Grundsteuer, Müllabfuhr, Reinigungsfirma.“ Danach reden sie wieder indisch. Sie sind dabei äußerst gelassen.

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Das verlassene Freibad in Menteroda, nähe Mühlhausen in Thüringen

Die Eltern meinten es immer gut mit uns Kindern – sie bereisten mit uns die gesamte DDR. Man sollte ja auch mal was sehen von der Welt. Und da diese für uns nun mal an den unmittelbaren Auslandsgrenzen endete (meistens jedenfalls), bereisten sie mit uns eben den gesamten Osten und taten so, als wäre das eben die Welt. Ich behaupte gar, es gibt keine zusammenhängenden 50x50km gibt, auf denen ich als Kind nicht lang gelaufen bin. Ich habe viel gesehen, und wenn man das „viel“ an den geographischen Gegebenheiten der DDR orientiertet, fast alles. Irgendwann in den 80ern waren die Eltern mit uns im Kyffhäuser Gebirge und entschlossen sich dazu, einen Tagesausflug nach Mühlhausen zu machen, sie hatten da von einem Freibad gehört. Also gurkten wir da hin. Ich erinnere mich daran, dass ich dieses Freibad schon damals für irgendwie ranzig empfand, aber wir waren ansonsten ja auch Stammgäste im mehrfach ausgezeichneten „Schönsten Freibad der DDR„. Da war man anderes gewohnt, aber das ist eine andere Geschichte.

Flickr-User .ninja06 jedenfalls hat eine Fotoserie von dem Schwimmbad, in das ich damals ging, weil die Eltern die Weltreisen praktischerweise auf die DDR beschränkten und das finde ich irgendwie… nun ja; nostalgisch.
Hach, Internetz.

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TV-Hinweis

Heute, 21:00 Uhr, arte: Prinzessinnenbad.
Ich bin ein klein wenig verliebt in diesen Film. Und die taz hat ein Interview mit Bettina Blümner, der Regisseurin dieser fantastischen Dokumentation. Wenn den, was ich mir so gar nicht vorstellen möchte, jemand noch nicht gesehen haben sollte: heute Abend geht eh nichts anderes.

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