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Kategorie: Nur mal so

Pfingst-Bonbons

Wenn ich mal, so wie die letzten, Tage nicht in den Reader gucke, was ziemlich selten vorkommt, gibt es mitunter Beiträge, die mein kleines Herzchen höher hüpfen lassen. Da ich diese jetzt aber nicht alle einzeln bringen mag – man ist ja auch müde nach der See und so – fass ich die schmackofatzigsten Beiträge hier einfach mal zusammen. Dann bleibt für morgen nichts liegen, denn der Reader pausiert ja schließlich auch nicht. Auch klar.

Leipzig Fotos | StyleSpion
Genau diese Art von Fotografie finde ich wunderschön. Da bringt auch das Beschreiben gar nichts, das sollte man sehen. Durch und durch wundervoll und wahnsinnig gut.

Orbitals Live Setup | thelastbeat
Sagt ja alles aus.

LWE’s Movement 09 Round Up | Little White Earbuds
Zusammenfassung über das diesjährige Detroit’s Electronic Music Festival, kurz DEMF.

Sulfur mining in Kawah Ijen | The Big Picture

Historische Enthüllung: Chruschtschow befahl DDR den Mauerbau | einestages

Klotzsch & Krey – Through All These Years Of Trying To Belong | 12rec Netabel
Tolles Netrelease included Emil Klotzsch, der mir auf Autoplate schon mal ins Ohr hüpfte.

Musik aus’m Netz | Radio Fritz
Playlist aus dem gestrigem Netzmusik-Blue-Moon incl. Mixtape. Auch mit uns, aber natürlich nicht nur wegen uns.

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In dieser Strandbar, direkt auf der Düne, spielte der DJ, die olle Kitschbommel, in genau dem Moment, an dem der letzte Bogen Sonne in die See sank, „Tag am Meer“ in der unplugged-Version. Hätte ich auch gemacht, wenn. Traumhaft schön.

2 Kommentare

Durch Rostock-Lichtenhagen ist immer noch wie in Hundscheiße treten. Auch weil die Dichte der NPD-Wahlplakate nirgendwo anders so exorbitant hoch sein dürfte, wie hier. Seit Jahren schon.

Ein Kommentar

Lars Gustafsson in “Warum ich die Piratenpartei wähle”, dass ich jedem empfehle zu lesen.

Das wesentliche Interesse von Künstlern und Autoren, vorausgesetzt sie sind intellektuell und moralisch ernsthaft in dem was sie tun, muss sicher das sein, gelesen zu werden, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen in ihrer Generation. Wie dieses Ziel erreicht wird, das heisst, wie man die Leser erreicht, ist aus dieser Perspektive von sekundärem Belang.

Das heißt nicht, dass ich die Piraten wähle. Das heißt nicht mal, dass ich überhaupt irgendwen wählen würde. Ich sehe es nämlich leider so, dass die Zeiten in denen sich die Wirklichkeit an der Politik orientiert, Geschichte sind. Heute ist es eher so, dass sich die Politik an der Wirklichkeit orientieren muss, im besten Fall noch auf diese reagiert. Dafür allerdings ist Politik an sich viel zu langsam und die dann irgendwie zusammengeschusterten Reaktionen sind im Regelfall, ihrer dann schon wieder aktualisierten Wirklichkeit, weit hinterher. Daran, so glaube ich, werden auch die Piraten nichts ändern können.

(via Nerdcore)

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