Und das besser als ich das könnte.
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Zum Inhalt springen -->Im 2. Jahrhundert n. Chr. verband ein ausgeklügeltes Straßennetz auch die entlegensten Gebiete des Römischen Reiches und erstreckte sich über das heutige Algerien, Ägypten, die Türkei und England. Das Projekt Itiner-e hat sich zum Ziel gesetzt, die weltweit detaillierteste Karte römischer Straßen zu erstellen; der Datensatz umfasst derzeit rund 300.000 Kilometer.
Itiner-e aims to host the most detailed open digital dataset of roads in the entire Roman Empire. The data creation is a collaborative ongoing project edited by a scholarly community. Itiner-e allows you to view, query and download roads.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Spielmodule an der Wand, leuchtende Demo-Kioske und Kinder, die sich um Nintendo- und SEGA-Konsolen drängen. Ein kurzer Blick in den Virgin Megastore im Jahr 1992, als der Kauf von Spielen noch bedeutete, sie vorher auch auszuprobieren. Weil Demos gab’s ja nicht so wirklich.
Einen Kommentar hinterlassenReStory ist genau das, was in der Headline steht: die Simulation eines Elektronikreparaturladens im Japan Mitte der 2000er-Jahre. Dort repariert man nostalgische No-Name-Geräte und berät Kunden kompetent. Dazu läuft ein passender LoFi-Soundtrack. Ich denke, ich würde es lieben. Ein Spiel, von dem wir nicht wussten, dass wir es bräuchten.
(Direktlink, via BoingBoing)
Ein Ökologe in Wales nutzt Spürhunde, um die gefährdete Wildotterpopulation aufzuspüren und zu schützen. Dieser sehr schöne Kurzfilm zeigt, wie genau das geht.
Set against the serene backdrop of rural Wales, this short documentary follows wildlife ecologist Lee Jenkins and his two German Pointers — Neo and pup-in-training Cariad — as they search for elusive otters. Using scent detection to guide camera trap placement, the team gathers crucial evidence to protect these endangered animals. Shot from a dog’s-eye view with immersive cinematography, the film offers a poetic glimpse into conservation through the nose and eyes of a canine detective.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Kleiner Besuch in einem Supermarkt im bayerischen Burgsinn: Rund 50 Schafe sind schnurstracks in eine Filiale des Discounters Penny marschiert, haben sich etwa 20 Minuten lang zwischen Regalen im Kassenbereich aufgehalten und einiges Chaos veranstaltet. Die dachten wohl, erstmal zu Penny.
Einen Kommentar hinterlassenNeulich in der russischen Tundra:
Einen Kommentar hinterlassen„A frosty morning in the tundra near the Kola wind power plant. It’s freezing outside, and the temperature is below 20 degrees. Because of this, the light is refracted, forming a light column.“
Benjamin Klapper war im Dezember 120 Stunden lang damit beschäftigt, ein begehbares Haus aus Bierdeckeln zu stapeln. Es sollte ein Weltrekord werden, der dann aber kurz vor Abschluss nicht ganz unspektakulär in sich zusammenfiel. Autsch.
Einen Kommentar hinterlassenDie Nintendo Power Line war in den 1980er- und 1990er-Jahren offizieller telefonischer Support von Nintendo, den man anrufen konnte, um Hilfe bei Nintendo-Spielen zu bekommen. Wenn man dort arbeitete, konnte man, wie hier zu sehen, den ganzen Tag Leuten helfen, die beispielsweise in Zelda nicht weiter kamen. Und dabei konnte man gleich noch andere Spiele zocken. Scheint ein ganz geiler Job gewesen zu sein.
(Direktlink, via Zwentner)