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Kategorie: Nur mal so

Die etwas ungenau und statistisch leicht verwischte Darstellung der eingehenden Links in WordPress, habe die eigentlich nur ich? Jeder, der hier auch nur irgendwann mal einen Link hinterlassen hat, wird mir genau dort jetzt mit jedem neuen Posting angezeigt, dass er/sie auf seinem Blog veröffentlicht. Ist ein wenig wie ein integrierter Feed-Reader. Nur: so genau will ich das doch gar nicht wissen. Was ist denn da kaputt?

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Airs „La Femme D’Argent“ mit einem Video, das San Fransicso im Jahre 1905 zeigt

Was ich diese Nummer liebe! Einer der besten Air-Songs von dem besten Album der Franzosen. Das „Video“, wenn man das so nennen mag, wurde 1905 von einer Straßenbahn aus aufgenommen, die die Market Street in San Francisco runterfährt. Einem Jahr also, bevor das Erdbeben dort alles demolierte. Eine großartige Kombination von Bild und Ton. Wo genau an manchen, wenigen Stellen das leichte Leiern im Sound herkommt, weiß ich jetzt auch nicht genau. Am Film kann es ja nicht liegen.

(Direktlink)

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Mir ist, als hätte der Tag heute 25 Stunden gehabt.

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Vom netten Lounge-Sound in der Latte macchiato-Klitsche schaffen es nur kleine Fetzen bis in mein Ohr. Manche Frauen sprechen schneller als ich denken kann. Eine davon sitzt an meinem Tisch. Sehr gewöhnungsbedürftig an einem Samstag Vormittag, der dafür viel zu kurz ist.

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Wenn die Amis mit ihrer Space Shuttle-Mission 2010 ins All wollen müssen sie in Russland starten, weil sie die Kapazitäten, um das selber stemmen zu können, nicht haben. Das werden sie tun und bereiten sich jetzt schonmal darauf vor. In Baikonur. Big Picture hat die Fotos dazu. Es ist schon sehr beeindruckend, die neue Rakete im Vergleich zum alten Shuttle zu sehen. Boah.
(via πquable µstere)

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Konzepte zu schreiben um von Bundesministerien Geld für die wirklich guten Dinge zu bekommen, kann eine furchtbar anstregende Angelegenheit sein. Aber es hat was. Vor allem dann wenn das Konzept als förderungswürdig anerkannt wird und jungen Menschen somit Zugänge zu Dingen ermöglicht, die ohne das in weiter Ferne liegen würden.

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Na dann versucht mal Herr über Eure Sinne Maus zu bleiben und lasst Euch bloß nicht erwischen: try drugs.
(via kox)

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Es war Sommer in Berlin, es war Samstag, die Frau des Hauses war arbeiten wie jeden Samstag. Wir drei WG-Männer hatten eine harte Woche hinter uns, wie fast jede Woche. Samstag Vormittag war dafür reserviert, in irgendeinen Plattenladen zu gehen, um die Verdienste der harten Woche in die marktwirtschaftliche Umlaufbahn zu bringen. Nicht selten ließen wir 400-500 DM in einem dieser Läden, wir waren eben zu dritt. Danach gingen wir irgendwo frühstücken, gerne in der Bergmannstraße weil dort um die Ecke unser Lieblings-ich-tausche-Geld-gegen-Vinyl-Laden war. Manchmal auch irgendwo in Steglitz. Dann fuhren wir nach Hause, ließen auch unsere Nachbarn an den neu gekauften Platten teilhaben, kifften, und Abends kochten wir furchtbar exotische Dinge, die wir dann mit der Frau des Hauses und eingeladenen Freunden genußvoll verspeisten. Danach gingen wir feiern, es war schließlich Samstag und die Stadt wartete auf uns. Manchmal aber liefen die Samstage auch anders: es war Sommer, die Frau des Hauses war arbeiten, wir drei WG-Männer hatten eine harte Woche hinter uns, standen auf, gingen einkaufen, frühstückten ausufernd zu Hause, rauchten Bongs, rauchten Joints, öffneten die Fenster der Erdgeschoßwohnung direkt am Ausgang des U-Bahnhofs Walter Schreiber Platz in der Bundesallee, machten Musik so laut, dass auch wirklich jeder der BVG-Benutzer beim verlassen des Bahnhofs sie hören konnte und setzen uns auf die Fensterbretter um die Leute zu beobachten, wie sie roboterartig durch die Straßen raupierten. Meistens hörten wir „The Sushi Club„, Musik wie sie heute nicht mehr produziert wird. Warum eigentlich? Weil die Sommer, wie es sie damals gab heute auch nicht mehr vorkommen? Manchmal hörten wir auch The Fugees, wovon mehr Leute Beachtung nahmen. Sie lächelten dann bevor sie ganz einfach weiter raupierten. Es waren tolle Sommer, es war eine tolle Zeit. Danach gingen wir feiern, es war schließlich Samstag, es war Sommer und die Stadt wartete auf uns.

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Diese Abhängigkeit eines iPhones von iTunes ist wirklich nervig. Zumindest dann, wenn man sein eigenes iTunes gerade nicht am Start hat. War das nicht mal etwas, was Apple an Microsoft so moniert hatte? Da nützen auch lusitige Werbefilmchen nichts. Es nervt einfach nur, immer und immer wieder seine Musik-Biblio platt machen zu müssen um was Neues drauf zu packen.

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