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Kategorie: Nur mal so

Kleiner Junge verschwindet auf Gepäckband eines Flughafens – und dreht eine Runde

Auf dem Santiago International Airport ist vor ein paar Tagen ein Junge „verloren“ gegangen. Offenbar haben die Eltern einen kurzen Moment nicht auf ihn geachtet, so dass er in diesem recht selbstsicher einen Schritt auf ein laufendes Gepäckband wagte. Hat wahrscheinlich ein bisschen was von Vergnügungspark für ihn. Für seine Eltern wahrscheinlich nicht so, die dürften wenig vergnügt gewesen sein. Security-Mitarbeiter sammelten den Burschen ein und brachten ihn zu seinen Eltern. So ein Kind ist kein Gepäckstück.


(Danke, CarFreiTag!)

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Wie in Japan 500-Yen-Münzen gefertigt werden

Die Nutzung von Bargeld geht (zumindest bei mir) immer mehr zurück. Aber da es nach wie vor und wahrscheinlich auch perspektivisch ein verbreitetes Zahlungsmittel ist, muss es dementsprechend natürlich auch hergestellt werden. In der einzigen Münzherstellungsfabrik Japans geht das am Beispiel von 500-Yen-Münzen so. Das sind umgerechnet um die 3 Euro.


(Direktlink)

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Evolution der Dosenöffner

Nur wie sich Dosenöffner über die vielen Jahrzehnte ihrer Nutzung verändert haben. Randnotiz: Konservendosen gibt es schon seit über 200 Jahren.

Der britische Kaufmann Peter Durand baut auf Apperts Verfahren zur Konservierung auf und verwendet dafür 1810 einen Blechkanister aus Weißblech. Damit erfindet er die Konservendose – am 25. August 1810 wird sie patentiert. Er verkauft das Patent an zwei Briten, die damit die erste Konservenfabrik in England gründen und ihre Produkte hauptsächlich an die britische Marine und Armee verkaufen.

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Ausstellungsbesucher bauen Kunstwerke auseinander – und nach bestem Wissen und Gewissen wieder auf

Hier um die Ecke in Beeskow findet aktuell eine Ausstellung über den architektonischen Wandel im ländlichen Raum Ostdeutschlands statt. Teil dieser sind auch Installationen aus mehreren Kunststoffquadern des Künstlers Sven Gatter. Der wird sich dabei wohl was gedacht haben. Jedenfalls stellte man während des Ausstellungsverlaufes fest, das jene Installationen von Umbekannten erst komplett auseinander- und dann neu zusammengebaut wurden. Kunst als Prozess quasi. Der Künstler stört sich nicht daran, dass die Aufbauten nicht wieder in den Originalzustand zurück versetzt werden können und ist gespannt, was daraus noch so werden kann, sagt er dem Spiegel.

Alle künftigen Besucherinnen und Besucher seien eingeladen, die Materialien seiner Installation zu nutzen und eigene architektonische Fantasien umzusetzen. »Mich interessiert: Wo führt das hin, wenn man es einfach laufen lässt?«

Zerstörung? Reparatur? Umbau?
In der Ausstellung „Echo Tektur“, die seit 6. Oktober 2023 im Salzhaus der Burg Beeskow zu…

Gepostet von Burg Beeskow am Montag, 20. November 2023

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