Zum Inhalt springen

Kategorie: Nur mal so

Englische Kneipensportart mit Tanz und einem biergetränkten Mopp: Dwile Flonking

Ich habe bis eben noch nie etwas vom „Dwile Flonking“ gehört, aber in englischen Kreisen war bzw. ist das wohl eine getanzte Sportart, bei der es irgendwie darum geht, die Gegner mit einem biergetränkten Mopp abzuwerfen, wofür ist dann Punkte gibt. Okay. Oma hatte Recht als sie sagte, „Egal wie alt du wirst, du lernst immer noch etwas dazu“.

The English game of dwile flonking (also dwyle flunking) is an East Anglian pub sport, involving two teams of twelve players, each taking a turn to dance around the other while attempting to avoid a beer-soaked dwile (cloth) thrown by the non-dancing team.

„Dwile“ is a knitted floor cloth, from the Dutch dweil, meaning „mop“, with the same meaning in East Anglian dialect, and „flonk“ is probably a corruption of flong, an old past tense of fling.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

2 Kommentare

Ein Lehmhaus im Gewächshaus

Der 79-jährige Jürgen Heerman lebt in einer wahrlich ungewöhnlichen Häuslichkeit. In einem Lehmhaus, das in einem Gewächshaus steht. Ich kann mit wahrlich Schlimmeres vorstellen.

Vor über 15 Jahren hat er seinen Traum von einem Haus mit dem „gewissen Etwas“ gekauft.

Im Prinzip sei der Überbau nichts anderes als ein Gewächshaus. Allerdings sei es ausschließlich und schon von vornherein zum Schutz des Lehmhauses drumherum gebaut worden. Vor allem die in einem Gewächshaus üblichen klimatischen Bedingungen machen das Leben im Haus im Glashaus auch zu einem energieeffizienten Haus mit sehr niedrigen Energiekosten, weit unter dem Durchschnitt.

So herrscht im Winter – trotz kühler Temperaturen draußen – innen ein angenehm mildes Klima. An sonnigen Wintertagen kann es sogar recht warm werden und das überträgt sich dann auch auf den eigentlichen Wohnbereich im Lehmhaus.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen