Wusstet ihr, dass es Waschmaschinen für Einkaufswagen gibt? Ich nämlich nicht. Aber ich habe da auch noch nie drüber nachgedacht. Irgendwann aber müssen die Gittertiere ja auch mal richtig dreckig sein. In den Niederlanden kommen dann diese Gentlemen vorbei und machen die Dinger in ihrem Transporter wieder sauber.
Neues aus altem Filmmaterial gewonnenes Video von NASS, das uns das Berlin in den Goldenen Zwanzigern zeigt. In Farbe.
video Restoration Process:
✔ FPS boosted to 60 frames per second
✔ Image resolution boosted up to HD
✔ Improved video sharpness and brightness
✔ Colorized only for the ambiance (not historically accurate)
✔added sound only for the ambiance
✔restoration:(stabilisation,deinterlacing,denoise,cleand,deblur)
Please, be aware that colorization colors are not real and fake, colorization was made only for the ambiance and do not represent real historical data.
Ein Mercedes-Benz 240D war nach dem Fall der Mauer das erste „Westauto“ meines Vaters. Er gab dafür seinen Trabant, auf denn er vorher ganze 10 Jahre gewartet hatte und den erst kurz vor dem Mauerfall als Neuwagen für 14.000 Mark in bar beim Händler abholte, ab. Und so fuhren wir dann Benz. Es war ein altes Taxi, was schon die Farbe verriet. Lederausstattung. Geile Karre, die uns dann noch ziemlich lange durch die Welt fuhr, bevor sie einem roten Seat Toledo als Neuwagen weichen musste.
Und wie wir sehen fahren einige der 240er Diesel immer noch. Auch in Marrakesch, wo es allerdings immer weniger werden. Ibrahim spricht über seinen.
An icon of Morocco as the Grand Taxis of its major cities, the Mercedes-Benz 240D has served as the primary vehicle for the nation’s taxi drivers for decades – a relic of the ‘70s and ‘80s, now a familiar fixture with a foothold in the past. With many having clocked over a million kilometers, in Marrakech, the battered, sun-bleached yellow Mercedes have merged with its landscapes, yet government efforts to phase out the vintage model have left just six in operation across the city.
Told through taxi driver Ibrahim in Marrakech, director Matthew Trainor captures a fading symbol of the North African nation, and the timeless charm of a presence now in decline for short documentary Merci Dix. Taking its name from the Moroccan-French phrase for “thanks times ten” – also a nod to the iconic emblem of the drivers who popularize the expression – the film honors the character and hospitality connected to these old diesel cars, marking the end of an era as their numbers diminish.
Jetzt auch schon 20 Jahre alt, aber hey, wir werden ja alle nicht jünger. Jedenfalls schenkt uns Google Earth seit dem einen ganz eigenen Blick auf die Welt. Und manchmal gucke ich mir selber in den Garten.
Back in 2005, we launched Google Earth with a simple yet powerful idea: what if anyone, anywhere, could zoom out to see the big picture — or zoom in to explore the tiniest details of our planet?
Twenty years later, millions of people have used Google Earth to ask questions, spark curiosity, tell stories, and take meaningful action.
Join us in celebrating 20 years of seeing the world differently — and moving it forward — together, as one global community.
Was macht man, wenn man einen Schrottplatz voller alter Autos hat? Bei Tutti pazzi per marazzi baut aus den Teilen sehr eigensinnige Autos. Dieser ehemalige Fiat Panda wurde auf knapp 50 Zentimeter Breite geschmälert. Er hat einen Sitz, einen Scheinwerfer, ein Lenkrad und einen Motor. Witzige Vorstellung, dass alle SVU in den Innenstädte auf diese Weise geschrumpft wären – und mehr Platz für alle.
Der eigensinnig gestaltete DAF Mobile Raincoat wurde von DAF-Mitbegründer Hub van Doorne während der Nazi-Besatzung der Niederlande konzipiert und gebaut. Es diente entweder als Fluchtfahrzeug oder als einfache Möglichkeit, sich selbst ins Haus durch den Regen zu bringen. Ein kleines und leichtes, dreirädriges Fahrzeug mit der Fähigkeit, mit über 50 km/h sowohl vor- als auch rückwärts fahren zu können und schmal genug, um durch eine Tür zu passen. Nach dem Krieg wurde das Exemplar einem Zirkus gespendet und steht heute im DAF-Museum in Eindhoven.
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