Oh Gott! Explore zeigt in einem Live-Stream wie Pandababys aufwachsen. Warum sagt mir das denn keiner?!
Watch baby pandas grow into toddler pandas here at the Shenshuping Gengda Panda Center in China!
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Dieser junge Mann trägt mal eben fünf 5-Gallonen Wasserflaschen auf einmal durch die Gegend. Fünf Gallonen sind 18,9 Liter. Macht also knapp 95 Kilo – und offenbar macht er das öfter. Not bad.
21 Kommentare
Gutes Wochenendmaterial. Diese Live-Aufnahmen von den Brook Falls in Alaska, die uns aus allen möglichen Perspektiven dabei zusehen lassen, wie Braunbären Lachse fischen, die zum Laichen den Fluß hinaufziehen. Einige von ihnen werden dort nicht ankommen.
(via BoingBoing)
In Shanghai haben sie 200 mechanische Füße unter ein massives Gebäude gebracht, so dass das Haus fast wie von selber an seinen neuen Standort laufen konnte. Was hier im Zeitraffer recht fix und auch ein bisschen lustig aussieht, dauerte in Echtzeit länger als zwei Wochen. Die 85 Jahre alte Grundschule drehte sich um 21 Grad und tappelte dann gut 70 Meter durch die Gegend.
The supports act like robotic legs. They’re split into two groups which alternately rise up and down, imitating the human stride. Attached sensors help control how the building moves forward, said Lan [Wuji, chief technical supervisor], whose company Shanghai Evolution Shift developed the new technology in 2018[…]
Workers had to first dig around the building to install the 198 mobile supports in the spaces underneath, Lan explained. After the pillars of the building were truncated, the robotic „legs“ were then extended upward, lifting the building before moving forward.
(via BoingBoing)
Das ist natürlich auch eine Art mit ausreichend sozialer Distanz einzukaufen.
Einen Kommentar hinterlassenZugegeben: die Idee ist gut. So ein bisschen wie technologisiertes Käsefondue. Nur will der Käse nicht so richtig mitspielen. Oder Besser: der will halt einfach nur eine Runde Karussell fahren. Nächstes Mal dann vielleicht doch einfach lieber wieder das Fondue aufbauen.
(via Gilly)
Hach, Technologie. Bringt neben jeder Menge Annehmlichkeiten halt auch immer wieder schöne Kuriositäten. Wie in diesem Fall. Beim schottischen Fußballclub Caledonian Thistle FC hat man vor einiger Zeit die Kameramänner im Stadion gegen KI-gesteuerte Kameras ausgetauscht. An sich eine nachvollziehbare Idee, bei der wohl aber niemand berechnet hatte, was wohl passieren könnte, wenn ein Linienrichter eine Glatze haben würde. Die KI kann Ball und Glatze nämlich nicht wirklich gut unterscheiden und zeigt dann halt auch die Glatze als Ball. Lustig, nur nicht für jene, die tatsächlich das Spiel sehen wollten.
„Lass das mal die KI machen“, haben sie gesagt, „Die KI macht das gut!“. Die KI so:
Ein Kommentar
Was die Leute mit ihrer Zeit halt so anstellen. Es könnte durchaus schlimmer sein.
(via Laughing Squid)
Das gibt Kopfschmerzen und vielleicht auch einen Lerneffekt in Sachen „Sollte ich eine Giraffe nerven?“. Nein.
(via BoingBoing)