Wahrscheinlich ist dieser Unterschied nicht allgemein zu werten und wohl eher für diese Lokalität in Kalifornien gültig, denn woanders macht die Bestellung zwischen einem kleinen und einem großen Bier vielleicht schon eher einen Unterschied. Auch meint der Betreiber, dass der Platz für den Schaum in dem Vergleich nicht berücksichtigt wurde. Wir kennen auch keinen preislichen Unterschied – aber wer zahlt schon für Schaum? Nur allein am Volumen des Biers gemessen hat diese Art des investigativen Laien-Journalismus schon mindestens etwas Aufmerksamkeit verdient. Vielleicht hätte man den auch mit einem gut gekühlten Weißwein machen können. Nur um ganz sicher zu gehen.
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