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Kategorie: Visuelles

Kurzfilm: Gorillaz – The Mountain, The Moon Cave and The Sad God

„The Mountain, The Moon Cave and The Sad God“ ist ein Kurzfilm und das einzige Musikvideo zum neuen Gorillaz-Album „The Mountain“ das am selben Tag, dem 27. Februar 2026, veröffentlicht wurde. Der Film bietet eine komprimierte Erklärung dessen, worüber auf diesem Album gesungen wird, nämlich im Wesentlichen die Geschichte des Lebens und vereint drei Songs des Albums.


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The United States of Beauty

Während ihres Aufenthalts an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) fotografierte die NASA-Astronautin Loral O’Hara die Erde aus nächster Nähe. Seán Doran hat diese Bilder zu einem beeindruckenden 4K-Video zusammengefügt, das eine Reise quer durch Nordamerika von San Diego bis ins wolkenverhangene Québec dokumentiert. Auf dem Weg genießen wir Ausblicke auf den Joshua-Tree-Nationalpark, den Grand Canyon und die Rocky Mountains. Allein die Wolken sind faszinierend.

The footage is a simulation, converting an image sequence into video footage using image processing and animation. In reality this journey from California to Quebec took 11 minutes to traverse. In order to better appreciate the view this film slows that speed by a factor of 4.


(Direktlink, via Kottke)

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LEGO Wholetrain als 14-minütiges Stop-Motion Video

Manuel ist seit seiner Kindheit ein großer Legofan. Durch seinen Sohn Tommy hat er seine alte Leidenschaft neu entdeckt und angefangen Stop Motion Filme zu machen. Auch mit seinem Sohn zusammen. Das Ergebnis ist nicht nur eine wahrscheinlich sehr zeitaufwendige Fleißaufgabe, sondern einfach auch sehr, sehr großartig! Und der BVG sind dadurch keinerlei Kosten entstanden.

Das Video entstand als LEGO-Stop-Motion-Film mit einem selbstgebauten Set aus LEGO-Steinen. Die Animation entstand Bild für Bild: Mit etwa 12 Bildern pro Sekunde müssten die Figuren in sehr kleinen Schritten bewegt und jede einzelne Bewegung fotografiert werden. Bei der Filmlänge von rund 14 Minuten müssten so ungefähr 10.000 Einzelbilder entstanden sein. Anschließend wurden alle Bilder zu einer flüssigen Animation zusammengesetzt, geschnitten und mit Soundeffekten sowie Musik ergänzt. Der größte Aufwand lag dabei wahrscheinlich in der Geduld und Präzision – schon kleinste Fehler oder Lichtveränderungen sind in Stop Motion sofort sichtbar. Allein der Aufbau der Sets, das Fixieren der Kulissen sowie die Planung der einzelnen Szenen müssen Tage in Anspruch genommen haben, die eigentlichen Dreharbeiten über mehrere Wochen, weil jede Bewegung der Figuren in sehr kleinen Schritten angepasst werden musste. Für Schnitt, Ton, Soundeffekte und Musik sind mit Sicherheit auch einige Tage in der Postproduktion hinzugekommen. Insgesamt dürfte der Arbeitsaufwand damit riesig gewesen sein, und in der Form und Liebe zum Detail nur von Jemandem gemacht, der relativ genau weiss wie es da unten im Tunnel abläuft wenn ein Wholetrain auf Berliner U-Bahn entsteht.


(Direktlink, via I ❤️ Graffiti)

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