Ein fantastischer Wandschmuck von Clayton Boyer, der, wenn man ihn ins Laufen bringt, verdammt trippy daherkommt. Würde ich mir in die Wohnstube hängen.
(Direktlink, via Dr. Eve Ell)
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Ein fantastischer Wandschmuck von Clayton Boyer, der, wenn man ihn ins Laufen bringt, verdammt trippy daherkommt. Würde ich mir in die Wohnstube hängen.
(Direktlink, via Dr. Eve Ell)
Die ganze Schönheit des Feuerspuckens in Matrix Optik.
48 DSLR camera array + RED Epic (120fps) and GH4 (96fps). No CGI Animation or VFX.
https://vimeo.com/132024990
(Direktlink)
Das erinnert ein wenig an das, was damals in der Schule „Querfeldein-“ oder „Crosslauf“ genannt wurde, nur eben mit einer Drone und sehr viel rasanter. Ich hätte ja immer die wohl nicht unbegründete Angst, mit dem Teil in eine Wand zu knallen, aber ich habe da ja auch keine Ahnung von.
(Direktlink | Danke, Tanja!)
Damals gab es in meiner POS im Physikraum ein Modell des Sonnensystems. Es drehte sich so, wie es sich in echt halt auch dreht. Zumindest dann, wenn der Physiklehrer, der auch Astronomielehrer, echter Nerd und später leider Bürgermeister-Kandidat der CDU war, daran drehte. Ich fand das sehr viel spannender als seine Physikstunden, aber Astronomie gab es dort erst ab der 10. und irgendwie kam die Wende dazwischen. Also blieb es für mich bei den Präsentationen des sich bewegenden Sonnensystemmodells, die eher immer so am Rande stattfanden. Aber immerhin wusste ich schon in der 6., wie das mit den Planeten und so funktionierte.
Die beiden Filmemacher Alex Gorosh und Wylie Overstreet haben das Sonnensystem jetzt auch mal in Modellform nachgebaut. In der Wüste Nevadas. Das dreht sich nicht und hat einen ganz anderen Maßstab als das, was wir damals im Physikraum hatten. Logisch – das würde da so ja auch nie reinpassen. Aber sie haben die planetaren Laufbahnen mit Licht nachgezeichnet und ein Zeitraffer-Video davon gemacht. Die Erde ist eine blaue Murmel. Welch schöne Metapher.
Starting with the Earth as the size of a marble, it turns out you need an area about 7 miles (11.2km) to squeeze in the orbit of the outermost planet, Neptune. The team used glass spheres lit by LEDs and some GPS calculations to map out the solar system on the dry bed of the Black Rock Desert in Nevada. Once nighttime arrived they shot a timelapse from a nearby mountain that accurately reflects the distance of each orbital path at a scale of roughly 1:847,638,000. Amazing.
https://vimeo.com/139407849
(Direktlink, via Colossal)
„Originally created for the 2014 Burning Man Festival, “Shogyo Mujo” is now a traveling art piece and highlight of technology conferences like 2014 Adobe Max and 2015 Siggraph. BARTKRESA design and Josh Harker, the team behind the 360 degree projected sculpture, hope to start taking the installation around the world.“
(Direktlink, via Booooooom)
Das alljährlich obligatorisch zusammenfassende Burning Man Video. Diesmal hier im Text ohne das „Da muss ich auch endlich mal hin.“ Auch wenn ich da wirklich endlich auch mal hinmüsste. Ihr wisst schon.
Highlights from Burning Man 2015. If this isn’t on your bucket list it should be. 7 days of dust and dreams in the Black Rock Desert, Nevada.
(Direktlink, via Devour)
Schöner wenn auch nicht perfekter Loop von Orbo mit einem letzten Hauch von Sommer.
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