In kein anderes Land sind die Menschen in meiner Filter-Bubble in den letzten zwei Jahren häufiger gereist als nach Island. War außer mir eigentlich irgendwer in letzter Zeit nicht mal in Island? Egal.
Wenn man diese Aufnahmen, die die Fstoppers Fans mit einer Drohne über Island so sieht, kann man wohl annähernd nachvollziehen, welches Fernweh diese Insel auszulösen vermag. Jetzt will ich in Urlaub.
Wer heute noch irgendwas zu tun hat, sollte hier nicht drauf klicken, allen anderen viel Spaß. Nathan Friend hat mit Inspirograph den guten alten Spirographen digitalisiert und in den Browser gecodet. Das sieht nicht nur schön aus, sondern lässt auch schön die Trackpad/Mouse Skills ausbauen. Toll!
Schöner Track, aber was für ein geiles Video auch.
Rabbit Hole mixed oily magnetic fluids with water to create an abstract representation of primordial life in this music video for UK producer Max Cooper.
Der Kanal von John Neeman Tools ist gefüllt mit so großartigen Videos wie diesem hier. Handwerk <3!
This is the 3rd part of our documentary series uncovering the process of making Scandinavian Damascus steel or pattern welded knife. Our team recently has joined one of the most skilled bladesmiths in the Baltic States – Chris. This movie is a dedication to him with an honor to his skills and experience.
Matthijs Vlot hat sich mal wieder hingesetzt und viele kleine Teile zu einem großen geschnippelt. Das klingt in der Summe dann irgendwie schlüssiger als 87,98 % aller deutschen Rap-Texte.
Toronto Skyline Porn is what its title implies — a full frontal visual journey through Toronto’s growing skyline. The scenes were shot over the past few years from different heights and in different seasons.
Ive enjoyed showcasing Toronto in the past in a more warmhearted tone but with the evolution of the city over the last 4 years I figured a skyline short was fitting.
Ich habe das Tiefseetierchen heute mehrfach am Rande mitbekommen, aber eben erst das Video sehen können. Wow, tatsächlich ein ganz schön hässlicher Knabe, der Tiefseeteufel, ein Anglerfisch von ganz weit unten. Was natürlich rein gar nichts über sein Sein als Tiefseefisch auszusagen vermag.
Jedenfalls haben Forscher erstmals einen Tiefseeteufel in seiner natürlichen Umgebung vor die Kamera bekommen und Aufnahmen von ihm gemacht.
„580 Meter unter der Meeresoberfläche haben Forscher des Monterey Bay Aquarium Research Institute in Kalifornien einen Tiefsee-Anglerfisch gefilmt.
Nachdem sie den Tiefseeteufel einige Zeit gefilmt hatten, fingen sie ihn ein, um ihn genauer zu untersuchen, teilte das Institut mit. Anglerfische gehörten zu den am seltensten gesehen Tiefseefischen.
Schon während sie den Fisch filmten, fiel den Forschern auf, dass ihm ein Zahn aus dem Maul hängt. Ob dieser nachwachsen kann, wissen sie noch nicht. Die Tiefsee ist bislang kaum erforscht. Dementsprechend wenig ist häufig auch über ihre Bewohner bekannt.“
(SpOn)
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