
(via Irgendwas mit farben)
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Zum Inhalt springen -->Sehr interessante Erhebung von Digital Music News, die anhand des Verkaufes von Merchandising-Artikeln errechnet haben, welche von denen die meisten Einnahmen reinspülen. Daneben haben sie dann auch gleich mal visualisiert, was nach der Ausgaben-Einahmen Rechnung bei jedem Artikel durchschnittlich hängen bleibt. Dass die die Daten dafür von einem Merchandising Provider haben, macht einen etwas bitteren Beigeschmack, bleibt aber dennoch interessant.
Inwiefern sich das auf den hiesigen Merchandising-Verkauf übertragen lässt, kann ich außerdem schwer abschätzen.

(via E.O.M.S.)
Filmemacher Eran Amir mischt in diesem Video Farben in eine Schwarz-Weiße Umgebung. Keine Ahnung, wie genau er das gemacht hat, auch aus dem Making Of-Video werde ich nicht ganz schlau. Aber eigentlich will ich es vielleicht auch gar nicht wissen und es einfach nur so wie es ist toll finden.
(Direktlink, via Colossal)
Geschnibbelt hat das Dingen Andy Bergholtz. Ich sehe so ähnlich aus, habe aber längere Arme.
(via Rene)
Ein KommentarDer französische Graffiti-Künstler KIDULT hat diese 14-minütige Dokumentation über sein Schaffen und über seinen damit verbundenen Feldzug gegen die kapitalisierte Welt ins Netz geladen. Aufgenommen an den innerstädtischen Wänden der Hochburgen des Kommerz` in London, Paris, New York und Hong Kong. Immer nach dem Motto “Euer Luxus ist unser Elend, zerstört was euch zerstört”. Inklusive jeder Menge Pathos, aber der gehört dazu.
http://vimeo.com/50435668
(Direktlink, via Doobybrain)
Eine sehr beeindruckende Fotoserie des chinesischen Fotografens Huang Qingjun, für die arme Familien in China all ihr Hab und Gut vor ihre bescheidenen Wohnräume stellen.
The series, which began in 2003, focuses on the poor people of China. For nearly a decade, Qingjun has been asking families to empty all of their belongings in front of their house to pose for a picture with everything they own. Amazingly, almost all of the families he has approached has complied with his request. The photographer says, „[T]hey [realized] what I was trying to do, they understood the point…They’re not like people from the city, who have so much stuff that if you asked them to do it they’d reply it was too much effort.“
Despite the minute number of „stuff“ these families who come from humble means in some of the most remote areas of China appear to have, in comparison to average or upper-income families, it’s interesting to see that most of them still own TVs and satellite dishes. The photo series seem to reflect not only on materialism, but the shift in what people deem staples of the home with the progression of time. Qingjun hopes to expand his project to include upper income families and perhaps even revisit these lower income households.
(via Mogreens)
Einen Kommentar hinterlassenSehr sehr geile Produktion von Daniels, in der jeder durch aller Leute Taschen greifen kann. Das kann natürlich auch unschöne Folgen mit sich bringen.
http://vimeo.com/50996114
(Direktlink)
Wer hier schon etwas länger mitliest, weiß, dass ich einen ziemlichen Spleen für große Seifenblasen habe, weshalb ich die hin und wieder ganz gerne mal selber mache. Was Lionel Stanhope alias Brockley Bubbleman aber hier mit selbst angerührtem Fluid in die Luft stellt, lässt mich mit meinen Meter-Blasen ziemlich blas aussehen. Auch wenn es tatsächlich noch größer geht.
(Direktlink, via Daniel)
Hatte ich hier schon lange nicht mehr, schaut sich aber immer ganz schön weg. Einfach ein paar Moves mit 600 fps. Und Sonne.
(Direktlink, via DeadFix)
Im Jahr 1908 lies sich Dr. Julius Neubronner eine Miniatur-Kamera patentieren, in der er einen Selbstauslöser einbaute und die ganze Kiste einigen Brieftauben umschnallte. Diese flogen dann damit umher und fotografierten die Welt von oben. Aus den Motiven lies man dann später Postkarten machen. Eine lebende Drohne quasi, nur friedvoller.
Hier eine Galerie der fliegenden Fotografen auf Wikimedia Commons.

(via Notcot)