Sehr starkes Foto von Alfred Seiland.
(via this isn’t happiness)
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Zum Inhalt springenStarkes Video von Ben Ouaniche aka Macro Room, in dem er für die Zusehenden mit seiner Zeit spielt.
(Direktlink, via FernSehErsatz)
Der Künstler Erik Burke hat an einer Ecke der Reno’s Record Street Brauerei ein großes Wandbild einer Plattensammlung auf die Fassade gebracht, das die abgegrabbelten Rücken der Plattencover in einem Regal zeigt. Durch die überdimensionale Größe wirkt das ganze beeindruckend.
(via Colossal)
Another Perspective mit durchaus hypnotischen Makro-SlowMo-Aufnahmen eines zündenden Feuerzeugs.
Have you ever asked yourself what is going on when using a lighter? Let’s go macro and see the process in detail with extreme slow motion. Filmed with Photron Fastcam at 20.000 images per second.
(Direktlink, via Laughing Squid)
So könnte Berlin vor über 110 Jahren ausgesehen haben.
Really spectacular, rare film footage of Berlin more than a century ago in color. The original B&W film has been motion-stabilized, speed corrected, restored, enhanced and colorized by means of special Artificial Intelligence software.
The film shows how beautiful Berlin was before both World wars. It starts with a drive by carriage through the Friedrichstrasse, followed by the Leipziger-strasse, the statue („Denkmal“) for Kaiser Wilhelm-I, the Siegesallee, the Siegessäule with its golden angel on top, a close-up of the statues in relief on its base, a baroc fountain and old Berlin as seen from the water.
Großartiges Typo-Graffiti von Ben Johnston, der generell ziemlich geile Sachen macht.
(via Kottke)
Drohnenpilot Jay Christensen, der neulich mit seinem Drohnenflug durch eine Bowlinganlage einmal komplett steil ging, ist an den Sunset Boulevard in Los Angeles gefahren, um seine Drohne durch das legendäre Mel’s Drive-In zu fliegen. Wieder sehr, sehr geil.
Einen Kommentar hinterlassenKendall Monk war im letzten Jahr samt Kamera dabei als Street Artist Rone in Melbourne eines seiner großen Murals an eine Fassade malte und hat ihn darüber sprechen lassen.
(Direktlink, via E.O.M.S)
Die Aufnahmen sind schwer beeindruckend, der dazu gewählte Sound eher „so lala“. Ich empfehle dazu „Am Wolkenberg“ (Scheiße, ads Ding ist jetzt 15 Jahre alt!). Damit werden die Shadows In TheSky von Mike Olbinski fast noch ein bisschen schöner als sie ohnehin schon sind. Weil: Wolkenberge sind halt mein akustisches Spezialgebiet.
(Direktlink, via Colossal)