Bad little children books, eine Sammlung ziemlich abstruser Cover von Kinderbüchern.

(via this isn’t happiness)
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(via this isn’t happiness)
Interessante Animation der NASA, die dafür die weltweit steigenden Temperaturen der letzten 130 Jahre animiert hat.
(Direktlink, via TDW)
Keine Ahnung, wo genau dieses knuffige Gefährt herkommt, aber es ist so schön, dass ich damit gerne täglich zur Arbeit rollen würde.
[Update] Die Kiste namens Pea Car gibt es tatsächlich.
(Foto bei StreetArt in Germany)
Ein KommentarIch hatte hier vor ziemlich genau zwei Jahren mal diese Satellitenaufnahme des Burning Man Festivals. Ich mag die immer noch sehr und erinnere mich gerne daran, zumal das der erste Beitrag war, der von hier aus einmal um die Welt ging. So was bloggt man nicht alle Tage. Wie auch immer.
Der Kumpel von Redditor opi8 setzt noch einen drauf, kommt mit dem Fallschirm zum Burning Man Festival und macht davon in der Luft mal eben noch ein Foto als sei das das normalste der Welt.
Das alles ändert allerdings nichts daran, dass ich da irgendwann einmal verdammt noch mal hinmuss.
(via Dangerous Minds)
7 Kommentare
Wirklich ziemlich beeindruckende Idee und Umsetzung, die The XX da in Kooperation mit dem Internet Explorer (Haha!) gebacken haben. Sie haben für das Album ein Stream zur Verfügung gestellt, der dann an sich selber gemessen hat, wie sehr er sich wohin verbreitet hat und das visualisiert, um das mal mit meiner Laienhaftigkeit auszudrücken.

Krass zu sehen in der Timeline, wie schnell das Ding über den ganzen Planeten flog. Hach, Internet!
Zum Album selber: ich hatte hier den Stream nicht, finde die Musik von The XX auch generell overrated und mag die sich daraus resultieren Remixe eigentlich lieber. Aber: ich stelle immer wieder fest, dass ich das Album – wenn es erst mal läuft – nicht ausmachen will. So wie jetzt.
(via Notcot)
Da wollte ich schon immer mal hin, aber bisher hat es dafür leider noch nicht gereicht.
Gunther Machu hat ein Herz für die Toskana und hat für diesen Sehnsucht weckenden Makro-Film offensichtlich Stunden dort mit seinen Kameras verbracht. Glaubt man den Bildern, hat er diese Zeit sehr genossen.
3 KommentareIch habe ja eine echte Schwäche für Siebdruck, zumal das einst mal Teil meiner Ausbildung war und ich später noch mal eine Siebdruckmaschine autark bedienen durfte. Leider ist dem nicht mehr so, manchmal vermisse ich es. Die Technik des Druckens hat sich grundsätzlich offensichtlich bis heute nicht geändert – die Farben und Motive natürlich schon.
The thrash lab, die immer wieder kurze Portraits der Street Culture machen, haben hierfür die Siebdruck-Szene in Los Angeles besucht.
In this episode of Subculture Club we take you to the studio, the warehouse, the party, the home and the private office space of some of the most influential screen printers in Los Angeles, California. You have seen their posters, their t-shirts and their prints all over your city. Now get an intimate look into the art, the inspirations and the business behind screen printing.
(Direktlink, via Format)
Schöner, stimmungsvoller Kurzfilm von Monika Delgado und Mickey Todiwala, die dafür lang verlassene Orte besuchten und ziemlich intim portraitieren.
Einen Kommentar hinterlassenIm Jahre 2008 entschieden sich die drei Punks Noni, Dirk and Daniel für ein naturverbundenes, autarkes Leben in der portugiesischen Algarve. Der französische Polaroid-Fotograf Marion Dubier lernte sie dort auf einem Markt kennen und war von ihrer Lebensweise so beeindruckt, dass er sie wieder in ihrer Enklave besuchte und später sogar dort blieb um durch seine Fotos zu zeigen, wie weit ab sie vom eigentlichen Punk-Klischee ihr Leben samt Kindern organisieren. Dabei heraus kam diese wirklich schöne und durchaus nahegehende Fotoserie, die das Journal De Da Photographie gerade zeigt.
Three years ago, three German punks decided to move to this mountainous forest region to create with their own hands a place that would fulfill their needs (food, housing, animal breeding, cheese, bread, jam) and their ideals (solidarity, libertarian, environmentalist, and non-capitalistic).
The site would become, over the years, and after many disappointments, a place where people live (men, women, children, friends) and a place where people come (the Woofers: World Wide Opportunities in Organic Farming).
Noni, Dirk and Daniel, joined by Anna, are committed to a responsible and organized way of life. Their initiative is one of self-sufficiency and non-violent individual and collective liberty.
This series of photos shows that an alternative movement putting one’s ideals into practice is not only still possible in today’s society, but necessary.
I want to show an image of punks that differs from their portrayal in the media: those nihilistic panhandling junkies with dogs.
The first time I met them, they were selling goat cheese, bread and vegetables at a flea market in Barao de Sao Joao in Portugal. I was touched by their laughing, benevolent attitude. They invited me and a friend who lives in the region to dinner, and they gave me permission to photograph them. The more time I spent in their company, the more they fascinated me. I decided to return and stay with them in order to understand what they had come to find here, what they had left behind, and what future they were building for themselves and their children.
Hier noch ein kleiner Trailer, der allerdings viel weniger aussagt, als die tollen Fotos von Dubier.
(Direktlink, via NeoJellyfish)
Konzept wie gehabt: Pogo nimmt sich Samples aus einem, dem dann auch gezeigten Film, und macht aus denen einen Track. Diesmal Scooby Doo und irgendwas Dubstep-ähnliches. Nicht die dickste Nummer, aber irgendwie niedlich.
(Direktlink, via Doobybrain)