Die Fotos von Nullacht Fünfzehn gehen schon seit Tagen über die Tumblrs und Suppen, ich habe allerdings eben erst die Zeit gehabt mal drauf zu klicken. Und was finde ich? Geklebte Straßenpoesie, wobei ich den Begriff „Poesie“ hier jetzt nicht diskutiert wissen will. Oder eher noch so was wie Straßentwitter.
Die Macher von Nullacht Fünfzehn nehmen sich Klebchen, schreiben Sprüche rauf und kleben sie dann in urbane Räume. Nicht mehr – nicht weniger, aber mindestens großartig genug um in meinem Reader zu landen.

(via Antiprodukt)

