Eine Wand im Wedding. Vor einem Jahr und heute.

(via Barbnerdy)
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Zum Inhalt springen -->Simples Konzept, kuhle Idee: The Gif Connoisseur. Mehr oder weniger bekannte, animierte Gif in ein quasi visuelles Museum gehängt und sie von einem Liebhaber betrachten lassen. So ähnlich könnt Ihr euch mich vorstellen, wenn ich ein geiles Gif entdecke. Andächtig stehe ich davor, nehme den Hut vom Kopf und staune.

(via dvdp)
Dort, wo ich aufwuchs, gab es das ganze Jahr über Äpfel und Äpfel und Äpfel. Im Frühsommer gab es Erdbeeren, die wir in der LPG immer selber pflücken gingen, im Sommer Himbeeren und Brombeeren, die mit den Stacheln und die mit dem Johannis.
Im Herbst hatten wir noch Birnen und im Winter Apfelsinen – wenn wir Glück hatten. Ansonsten hatten wir Äpfel, aber das sagte ich schon.
Heute ist das ganz anders und ich weiß noch, wie ich das erste Mal auf dem Münchener Viktualienmarkt und Früchte sah, von deren Existens ich nicht mal etwas ahnte. So, wie ein Ostler, der das erste mal auf dem Münchener Viktualienmarkt steht. Halt… Warte…

(Chasing Delicious, via TDW)
Mal wieder ein zusammengesetztes Time lapse Video mit Sequenzen, die von der ISS aus aufgenommen wurden. Dazu der Sound von Jan Jelinek, auf den das Video geschnitten wurde. Sehr schön. Ambient trifft auf Weltall. Space Night 2012.
2 KommentareIm Rahmen der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung, Rio+20, wurden am Botafogo Beach in Rio de Janeiro diese riesigen Fischskuplturen aus weggeworfenen Kunststoffflaschen gebaut und nachts beleuchtet. Und die sehen so kelle aus, dass ich mir die glattweg in den Garten stellen würde. Hier das Flickr-Set dazu.
(via Colossal)
3 KommentareIch bin etwas erstaunt darüber, dass Mc Donalds Canada hier ganz unbeschwert darüber redet, dass ihre Werbung im Grunde genommen nichts weiter als ein in Hochglanz schön fotografierter Beschiss ist. Denn nichts anderes machen die, um ihre Burger in Anzeigen o.ä. gut aussehen zu lassen. Das ist ohnehin kein Geheimnis, nur so gesehen habe ich es bisher nicht. Dass das Zeug dadurch nicht besser schmeckt und auch nichts gesünder wird – darüber müssen wir nicht reden.
(Direktlink, irgendvia Twitter)
Ich hatte bis eben keine Ahnung, dass es unter Umständen tatsächlich sichtbar ist, wenn man in einem Jet sitzend die Schallmauer durchbricht. Offensichtlich aber habe ich da was übersehen, wie diese Fotostrecke auf Awesome Pictures deutlich macht. Denn das, was wir hier unten nur als Knall wahrnehmen, entlädt sich da oben tatsächlich auch optisch.
(via this isn’t happiness)
Pogo und seine altbekannte Technik, Samples aus Filmen zu schneiden und die zu einem neuen Track zusammenzuschieben. Ähnlich geht er mit den dazugehörigen Videos vor. Diesmal hat er sich Pulp Fiction vorgenommen. Sieht gut aus und klingt nicht verkehrt.
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