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Kategorie: Visuelles

Analoge Visuals: Ferienne

Afiq Omar, den ich hier schon mal hatte, hat sich wieder in seine Kammer gesetzt und an neuen, analogen Visuals gebastelt. Auch diesmal verbindet er dafür Ferrofluid & allerhand andere Chemikalien.

Ferienne is the third installment of an ongoing experimental study on fluid dynamics, magnetism and cymatics. These invisible forces of nature are then made visible through various liquids and mixtures, and they form patterns that are otherwise invisible to the naked eye.


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Häuser aus denen Bücher fließen

Die spanische Künstlerin Alicia Martin lässt aus Häusern Bücher fließen. Für eine dieser Installationen bedarf es um die 5000 Bücher, die Ergebnisse sind beeindruckend.

The Spain-based artist’s sculptural installation at Casa de America, Madrid depicts a cavalcade of books streaming out of the side of a building. The whirlwind of literature defies gravity and draws attention with its grandeur size. There have been three site-specific installations, thus far, of the massive sculptural works in this series known as Biografias, translated as Biographies, that each feature approximately 5,000 books sprawled out around and atop one another.

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Berlinbusting: Best Places in Berlin

Irgendwie erinnert diese Aktion einiger Berliner UdK-Studenten an das gute alte Adbusting, nur eben in Real Life am Beispiel einer Stadt. Sie haben sich an berüchtigte Orte in der Stadt begeben und und mal sämtliche Klischees und kleine Wahrheiten zu diesen auf Plakate geschrieben, die sie dann dort hinterließen. Amen.


(via Electru)

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Infografik: Welche Musik man auf Arbeit hören sollte

Irgendwie ist die Info-Grafik doof, weil es ja eigentlich jedem gesund denkenden Menschen selber überlassen ist, welche Musik er im Job hört. Andererseits ist sie recht liebevoll gemacht und trägt schon einen empfehlenden Leitfaden in sich.

Ich habe das Glück, auf Arbeit jede erdenkliche Musik hören zu können (solange sich keiner darüber beschwert), aber ich habe auch den (fast) perfekten Job.


(klick für in groß, via This Blog Rules)

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Glasbläsern und Dubstep: BiG

Als Kind war das Glasbläsern das mich am meisten faszinierende Handwerk überhaupt. Ich hätte den Männern, wenn meine Eltern mich mal wieder in eine Glasbläserei schleppten, am liebsten stundenlang zugesehen. Das Filigrane an dieser Arbeit addiert mit der Zerbrechlichkeit der Objekte hat mich immer schwer beeindruckt. Aber auch die konsequente Endlichkeit, wenn dem Macher ein Fehler passiert und das Objekt erst in den Eimer und dann wieder aufs Neue ins Feuer geht.

Irgendwie hat sich das bis heute gehalten und ich bleibe immer noch gerne stehen, wenn Männer oder Frauen mit ihren Blasrohren vor dem Feuer stehen und dem flüssigen Glas eine Form geben.

Der Franzose Jérôme de Gerlache hat die Glasbläserei von Jeremy Wintrebert besucht und zeigt einen Film voller Leidenschaft zur Sache. Manchmal blitzt förmlich ganz kurz der leidenschaftliche Wahnsinn in den Augen der Glasmacher auf.

Unterlegt hat er die paar Minuten mit einem ziemlich kickenden Dubstep-Track von Cyesm, führt sehr effektiv diese akustische Aggressivität mit der Empfindlichkeit des dünnen Glases zusammen und schafft aus genau dieser Ambivalenz eine sehr eigene Symbiose. Alles richtig gemacht.


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