Zum Inhalt springen

Kategorie: Visuelles

Skulpturen aus Muttern

Der Spanier Manuel Martí Moreno macht ziemlich abgefahrene Skulpurten, für die er kleine Muttern zusammenschweißt/klebt/dings. Moreno sagt, „that he is most interested in showing the passage of time, the transience of life, and our collective awareness of our own mortality, seemingly evidenced by the spectre of decay at the edges of his works.“

(via Fasel)

Einen Kommentar hinterlassen

Radwanderung in den Bergen

Loschi und Paul fahren mit dem Rad ein wenig durch die Berge und ich frage mich, wann ich Derartiges schon mal gesehen habe, was zu beantworten mir nicht leicht fällt. Ich tendiere zu noch nie. Dann aber bin ich auch erst mal damit beschäftigt, meine Hose zu trocknen. Aaaalllter! Da würde ich nicht mal zu Fuß lang machen!


(Direktlink, via TDW)

12 Kommentare

Molotov-Cocktail in Form eines Herzens

Schönes Teil von Francis Baker, der selber darüber sagt, „I created this work, inspired by the Egyptians and the so called Arab spring. The visual starting point is the molotov cocktail that has been the weapon of choice for the protesters. There is a connection in any conflict between the combatants.“ Molotov my heart.


(via Nerdcore)

Ein Kommentar

Potsdam in den Jahren 1991, 1992

Ich bin in dieser Stadt geboren, aufgewachsen allerdings bin ich wo anders – wenn auch nur um die Ecke. Ich mochte Potsdam immer außerordentlich gerne, auch deshalb bin ich hier vor über 10 Jahren dann doch mal hergezogen. Seitdem nehme ich Veränderung wahr. Täglich. Alles wird anders, alles wird neu. Diese Videoaufnahmen zeigen Potsdam im in den Jahren 1991 und 1992 und vieles davon ist heute nicht mehr da. Überhaupt verschwindet hier ständig irgendwas.

Irgendwann werden wir uns auch trennen müssen, Potsdam. Der Mieten wegen. Vielleicht gehe ich dann doch wieder mit Berlin stiften. Oder mit irgendeinem Dorf in deiner Nähe. Wahrscheinlich sogar das, Potsdam.


(Direktlink, via Andi)

2 Kommentare

Amanita Muscaria

„Amanita Muscaria“. Ich liebe den lateinischen Namen des Fliegenpilzes. Wohl auch deshalb nannten wir damals die erste Open Air Veranstaltung, die wie je machten, genau so. „Amanita Muscaria“. Das Filmchen hier zeigt nichts weiter als einen Fliegenpilz, der in Stop-Motion so vor sich hin altert. Das ist nicht sonderlich spektakulär, aber ich habe endlich einen Grund dafür, „Amanita Muscaria“ in mein Blog zu schreiben.


(Direktlink)

3 Kommentare