Einfach mal was weglassen.
(Direktlink, via Publique)
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Zum Inhalt springenDas müsste hier eigentlich in voller Funktionsfähigkeit in meine Sidebar: der Gif-Fernseher. Zappen, wenn ein Zappelbild schnell langweilig wird und auf anderem Programmplatz das nächste ansehen. Und das beste: es gibt keine Werbung!

(via Publique)
Steven Seagull zieht durch die alten, verlassenen Gebäudekomplexe in Prora, leuchtet sie bunt aus, foto– und videografiert sie. Sehr schön!
9 KommentareGut, dass man genau das Thema mal nicht bierernst angeht. Ein erbaulicher Kurzfilm von Travis Betz. Auch Zombies haben Probleme mit ihren Schuhen und wollen spielen.
(Direktlink, via The Daily What)
Sehr schönes Video, das zeigt, wie die Jungs von Wefi in Canada in echter Handarbeit ihre Bretter herstellen. Ich habe eine echte Schwäche für Handwerk – auch wegen derlei Arbeiten. Die sehen auch noch so gesittet aus, dass selbst Vattern an der natürlichen Holz-Optik Gefallen finden könnte.
Einen Kommentar hinterlassenÄhnliches gab es Anfang der Woche schon mal, das allerdings war mir zu Dancehall-lastig. In dieser Footage gibt es nur feinsten Roots-Dub auf Szenen von alten Spaghetti Western. Kann man so machen, auch wenn mir der Mix und besserer Quali und als reines Audiofile zum Download ja lieber wäre. Aber: man kann nicht alles haben.
(Direktlink, via Dangerous Minds)
Tracklist:
01. ‘Black Panta’ – Lee Scratch Perry
02. ‘A Ruffer Version’ – Johnny Clarke and The Aggrovators
03. ‘Dread Are The Controller’ – Linval Thompson
03. ‘Cool Rasta’ – The Heptones
04. ‘Tel Aviv Drums’ – Glen Brown
05. ‘Dubbing With The Observer’ – King Tubby
06. ‘Funky Ragga’ – Dave and The Supersonics
07. ‘A Useful Version’ – Prince Jammy
08. ‘Magnum Force’ – The Aggrovators
09. ‘Electro Agony In Dub’ – The Grynch featuring Tippa Irie
10. ‘President Mash Up The Resident’ – Shorty
11. ‘Steel Plate’ – Fat Eyes
12. ‘Diplo Rhythm’ – Diplo
13. ‘Streetsweeper’ – Steely and Clevie
14. ‘X- Perry-Ment’ – Lee Scratch Perry
„Every piece of the album artwork was created by the song itself. We might have helped by pouring paint onto blasting speaker membranes and catching the paint spills on paper, we might have helped by playing the drums with paint splashing drum sticks, but the real artist was the sound. We were just instruments.“
(Direktlink, via Notcot)
Ihr könnt/wollt keine Time Lapse Videos mehr sehen? Mir doch egal. Das hier ist das schönste davon seit langem. Mit Sternschnuppen und aufziehendem Sturm.
5 KommentareEine kurze 3sat-Doku über Graffiti in Berlin aus einer Zeit, in der mich die damalige Buntheit dieser Stadt täglich faszinierte wenn ich mit der S-Bahn durch sie fuhr. Einige der Bilder kann man heute noch sehen. Es wird schnell deutlich, wie vergleichsweise einfach und relativ risikofrei das Malen damals im Gegensatz zu heute noch war.
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