Gut aussehende Idee für einen Kuchen von Pola Droid. Mir fehlt da ja die Sahne und die Buttercreme und die Früchte und die Streusel, aber man kann nunmal nicht alles haben.

(via Vinyl°Liebe)
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(via Vinyl°Liebe)
Krasse Fotodokumentation über das Leben im Müll im südlichen Mosambik. Im Herzen von Maputo und nur wenige Meter vom Flughafen der Hauptstadt entfernt hat José Ferreira diese in die Magengrube schlagende Fotoreihe über Menschen gemacht, die ihre Tage für etwas Geld im Müll verbringen.
The grotesque conscious / unconscious inertia of people as human beings takes us to nasty scenarios that characterize any underdeveloped world, from nothing less than astronomical distances.
Such distances, makes the twenty-first century scenarios, as I testified in the Huléne dump. Animations awfully pictorial to an outdated outlook.. Scenarios where life is exiled of senses, where I question the color of my faith and alienate from the reality … a reality as strong as this.
In southern Mozambique, in the heart of Maputo and just a few meters from the airport of the capital, is the dump of Huléne. Mother of many stories, home of many renegades and maintenance of many more. It’s hard to achieve any kind of judgment, when incredulity upheaves any soul or intellectual perception.The limits of the trash, a cut south for a makeshift entrance, a massive hole in the wall of cement, concrete and rough, exceed even the common sensitivity – and even the perspicuity of the look – and not even the walls that imprison her, can hide such nasty scenario.
There converge all sorts of needs and purposes. Constant movement of trucks and people make up a complex interplay of colors and sensations that awaken us to the doorstep of the poor and insensitive. There are many characters, but very few differences.
The „garbage collectors“ are the ones who shake their horizons. They are the pawns of a few businesses, and perhaps more profitable, they can still flourish among the deepest and most desperate filthiness – recycling. Desperate, they try to frantically stick the roads of garbage in search of some utility. Because that utility there, and to them, can later be worth a little more bread and milk.
Then, the others, which resemble too many caricatures of the poor and homeless, who are often camouflaged between common jokes and cartoons from the civilized world. The others, of the empty eyes. The others, with the shapeless smile and empty faced. The others, that make this experience more human.
4 Kommentare Darüber, wie es aussehen könnte, wenn man Spirituosen im ökologisch wertvollen Tetrapak verkaufen würde, hat sich Jørn Gedanken gemacht und interessante Schnapspaks gestaltet.

(via This Bottle Of Vodka)
Die Faszination dessen, wovon man eigentlich so gar keine Ahnung hat: Wellenreiten. Und wie! „Some are calling it the biggest and best swell to hit Fiji in 20 years, check out Dean Bowen, Scardy, Nick Vasicek and Mikey Brennan’s journey chasing down the monster waves with some of the worlds finest…“
2 KommentareSchönes Poster für all jene, die diesem Sound was abgewinnen können, was mir ja gänzlich abgeht. Sieht trotzdem dufte aus.

(via this isn’t happiness)
Einestages hat neben einer wirklich lesenswerten Story über den Hobby-Fotografen John Chikago (Hier sein tolles Blog) jede Menge seiner großartigen Bilder, von denen er Ende der 60er bis Mitte der 70er über 100.000 gemacht hat. Diese entdeckt er momentan wieder und stellt sie aus.
Einen Kommentar hinterlassenEr möchte jetzt gerne reden über seine vergessenen Fotos. 120.000 Bilder, die er vor Jahrzehnten ohne jeglichen künstlerischen Anspruch geknipst hatte und die er wiederentdeckt hat, in Hunderten Kartons und Ordnern, die sich in seinem Keller bis unter die Decke stapeln. Bilder, die John Chikago an alte Gerüche erinnern, an abgedrehte Kumpels, peinliche Fehltritte, politische Endlosdebatten. Und an Sex mit Frauen, deren Freunde gerade nicht in der WG oder auf einem Hippie-Festival waren. Bilder aus einer Zeit, in der alles möglich schien.
Doch alles braucht seine Zeit. „Zwei Sekunden“, sagt John Chikago, „ich drehe mir eben noch eine“. Der Telefonhörer fliegt rumpelnd zur Seite, es rauscht in der Leitung, dann ist ein leises Click zu hören. Die Zigarette brennt. Schon vorher hat sich John Chikago einen Joint genehmigt, „um sich auf Vordermann zu bringen.“ Jetzt kann seine Reise in die Vergangenheit beginnen.
Es ist die Geschichte eines Mannes, der niemals professioneller Fotograf werden wollte, für den eine Kamera „nur ein Kasten mit einem Loch“ war – und dem dennoch äußerst ausgefallene, authentische und witzige Fotos aus dem Deutschland der sechziger und siebziger Jahre gelangen. Ein Dokumentar der blühenden Hippie-Szene, der sich nie als Dokumentar verstand. Einige seiner Bilder sind jetzt in Köln in einer Wanderausstellung zu sehen.
4 KommentareEr gilt als Star der deutschen Streetart-Szene: Der 1972 geborene Künstler mit dem Namen Evol lebt in seiner Wahlheimat Berlin und gehört der jungen deutschen Kunstszene an. Sein Künstlername Evol geht auf einen Zufall zurück: So hieß die Marke seiner Turnschuhe, die er gerade trug, als er nach einem Namen für sich suchte.
Seit nunmehr 20 Jahren gestaltet Evol seine Werke vor allem mit Schablonen und Sprühdosen. Evol lässt sich bei seinen Bildern immer von der Stadt anregen und zeigt vor allem Straßenszenen, anonyme Wohnkomplexe und unbebautes Gelände. Pappe, Mülltonnen, Leuchtschilder und Stromkästen sind das Ausgangsmaterial für seine Kunstwerke, mit denen er kleine Stadtgeschichten erzählt. Seine Bilder zeigen häufig auch Häuser, die nach der Wende aufgegeben wurden. Vor allem um deren Schönheit festzuhalten, die es einmal gegeben habe, wie er sagt.
Dabei verfolgt er weniger einen nostalgischen, als einen stark dokumentarischen Ansatz, der auf das Alltägliche, nicht auf das Spektakuläre setzt. Basis sind Fotos, die auf Evols ausgedehnten Erkundungsgängen durch die Stadt entstehen. Mit seiner Kunst will er die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Stadtleben lenken und daran erinnern, dass viele Gebäude einmal ein besseres Leben versprachen.
Claire Laboreys Film zeigt Evol in seinem Atelier in Berlin. Hier schafft er Werke, die nicht nur für die Installation im städtischen Raum, sondern auch für Galerien bestimmt sind. Die Kamera folgt ihm außerdem durch die Straßen bis zu einem Abrissgebiet, das er gerade „neu gestaltet“.
„The Bronx“, fotografiert von Stephen Shames ist ein wirklich beeindruckendes Langzeit-Projekt, für das Shames ein paar Jugendliche aus der Bronx zwanzig Jahre lang begleitet und ihr Aufwachsen zwischen Drogen, Gewalt und Gangs fotodokumentiert hat.
Einige der Bilder gibt es hier zu sehen, ein Buch dessen kann man hier kaufen.
(via Interweb3000)
Der erste, der hier „Viral“ quäkt und mir den Uhrheber dessen und sein Anliegen erklärt, bekommt eine Tüte Gummibärchen. Und das meine ich ernst. Ansonsten bleibt nur wundern.
(Direktlink, via The Daily What)
Schönes Tribute-Video an eine Ära. An die aller 135 Space Shuttle Missionen.
NASA’s 30-year Space Transportation System (STS) program came to an end on 21st July 2011. The Space Shuttle fleet delivered the Hubble Space Telescope, the International Space Station, and dozens of satellites, space probes, crew and supplies. Two Shuttles were lost: Challenger in 1986 and Columbia in 2003. The touchdown of Atlantis at Kennedy Space Center marked the end of an era, after 135 missions. This video shows all of them in chronological order.
(Direktlink, via Renè)