Zum Inhalt springen

Schnaps im Tetrapak: „Ecohols“

Darüber, wie es aussehen könnte, wenn man Spirituosen im ökologisch wertvollen Tetrapak verkaufen würde, hat sich Jørn Gedanken gemacht und interessante Schnapspaks gestaltet.


(via This Bottle Of Vodka)

9 Kommentare

  1. Kar.Ma26. Juli 2011 at 08:35

    Ahhh, die laufen bald ab. Austrinken!

  2. Hansi26. Juli 2011 at 10:15

    glas is doch genauso ökologisch, da 100% recyclbar, oder?

  3. dawe26. Juli 2011 at 14:30

    Sehr praktisch für Festivals wo man kein Glas mitbringen darf!

  4. fab26. Juli 2011 at 19:27

    Glas wird vorm Recyclen aber kaputt gemacht und dann eingeschmolzen, also nur mit recht hohem Energieaufwand wiederverwendbar.

    Optisch gefällt mir das zwar, aber warum führt man nicht einfach für solche Flaschen ein Pfand ein, welches sogar höher sein könnte als beim Erfolgskonzept Dosenpfand, da sich die durchschnittliche Anzahl der Whiskeyflaschen pro Haushalt deutlich von denen der Wasserflaschen unterscheiden sollten.

  5. matthias26. Juli 2011 at 22:55

    Tetra-Paks werden aber vor dem Recyclen kaputt gemacht und in die Bestandteile zerlegt und dann… ach keine Ahnung.

  6. Hansi27. Juli 2011 at 10:31

    vor allem muss der rohstoff für tetra paks auch erstmal gewonnen werden. ich glaub so n baum zu züchten und zu fällen is auch recht energieaufwendig. müsst man mal vergleichen.
    danach muss ja auch die alu schicht wieder ab, etc.
    aber wie matthias schon sagt.. ach keine ahnung.

  7. Hannes4. Dezember 2015 at 18:14

    Glas braucht aber mehr als das dreifache an Energie. Die ist auch 100% fossil, da meist Gas oder in anderen Ländern Kohle für die Energieerzeugung verwendet wird. In seltenen Fällen, für flexible anlagen auch Strom. In allen fällen ist es auch trotz Recikleing hoher energiebedart. Auf die Masse an fossilem Materilal gerechnet ist Tetrapack trotz der Kunststoffbeschtichtung immernoch spaarsamer als Glas. Auch wenn man das Holz zur Verbrauch-Masse hinzurechnet. Teoretisch gibt es die möglichkeit von Glaswerken, die keine Energie benötigen, da die wärme des abkühlenden Glases auf das uneingeschmolzene übertragen werden kann. In der Praxis wird das aber sehr selten gemacht oder höchstens bis zu 20% zurückgewonnen, da die anlage sonst zu teuer würde.
    Hansi,

  8. Hannes4. Dezember 2015 at 18:22

    Tetra Packs werden (in Deutschland) leider nicht aufbereitet, sondern verbrannt. Wenigstenz geht die Energie nicht verloren. Ist quasi wie ein ganz normaler brennstoff für ein Holz-,Öl-Kraftwerk mit dem vorher Getränke verpacken kannch.
    Auch wenn es verbrannt wird, verbraucht es allerdings weniger fossiles Material wie Glasaufbereitung.
    @matthias,

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von Das Kraftfuttermischwerk

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen