Update:
Wenns Probleme mit dem Video gibt, wisst ihr ja wo ihr euch beschweren dürft. Mit einer nicht deutschen IP kann man sich das Teil zumindest auf Youtube selber ankucken.
This is someone dying while having an MRI scan. Before you die, your brain releases tons and tons of endorphins that make you feel a range of emotions. This is why when people die, they see things like “a light” and they feel so euphoric.
Vor ein paar Tagen schonmal in meiner Suppe gehabt, bring ich das hier zum Gastbloggeneinstieg einfach nochmal.
Eine Teamarbeit für die Hochschule der Medien in Stuttgart.
„Ein nichtssagender, quadratischer Raum. Ein kleiner schwarzer Würfel, der mehr kann, als man denkt. Und eine sonderbare, neugierige Gestalt, die sich zu leicht ärgern lässt.“
Diese Idee ist so genial wie simpel. Der Maler Omsk167 nimmt den Vorgang des Malens mit einer Kamera auf, die er sich an die Birne geklebt hat. Dabei entstehen Videos, die den Prozess zeigen, den es braucht, um aus einer grauen eine bunte Wand zu machen. Toll!
Wunderschöne LED Replik des Mondes vom Nosigner. „It was created based on data retrieved from the Japanese lunar orbiter spacecraft Kaguya, appropriately named after the legendary Japanese moon princess Kaguya-hime. Stunning, is it not?“ Doch. Den nehm‘ ich auch. Können Sie in die Tüte packen, Frau Lange.
Klasse SciFi Animation von Kibwe Tavares, die den offensichtlichen Zerfall von Brixton zeigt, das sich nur noch wenige Menschen mit Robotern teilen. Das geht natürlich nicht sonderlich gut. Auch toll: der Soundtrack – ganz Brixton eben.
Brixton has degenerated into a disregarded area inhabited by London’s new robot workforce – robots built and designed to carry out all of the tasks which humans are no longer inclined to do. The mechanical population of Brixton has rocketed, resulting in unplanned, cheap and quick additions to the skyline.
The film follows the trials and tribulations of young robots surviving at the sharp end of inner city life, living the predictable existence of a populous hemmed in by poverty, disillusionment and mass unemployment. When the Police invade the one space which the robots can call their own, the fierce and strained relationship between the two sides explodes into an outbreak of violence echoing that of 1981.
Ich weiß gar nicht, ob die Dinger hier in Deutschland noch erlaubt sind, es gab da ja mal Bundesländer, die die verbieten wollten. Flugsicherheit und so. In Polen ist man da nicht so, auch wenn es hierfür sicher einer Ausnahmegenehmigung bedurfte. So trafen sich im polnischen Poznan tausende Menschen um einen Rekord zu brechen. Und zwar den, die meisten Leuchten in den Himmel zu schicken, die es über Polen je gegeben hat.
Alle sprechen von 8000 der Dinger, im Video selber ist von 11000 die Rede, was egal ist, denn die Dinger sehen wunderschön aus.
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