Zum nun wiederholten Male wird am 31. Juli wird in Rotterdam die Veranstaltung „Analog“ stattfinden, die sich einzig der Schallplatte widmen wird. Und wie auch schon im letzten Jahr gibt es dazu ein Teaser in Form eines Videos. In Form dieses wunderschönen Videos, welches die Platten vom Werk bis zum Hörer selber begleitet. Klasse.
Auf N SKY C gibt es alle fünf Minuten ein kleines Kästchen, welches die momentane Himmelsfarbe über der Stadt anzeigt. Inklusive eines Fotos und der Hexadezimalzahlen. „The average color of the New York City sky, updated every 5 minutes.“ Im Moment ist es dort weitaus grauer als bei uns, aber Grau ist eben nicht gleich Grau.
Scientist, artist, and engineer Patrick Tresset has developed a robot that can look at your face and draw a portrait for you while you wait. However, this robot is not designed with precision in mind. Tresset’s robot is designed to have some of the clumsiness and fallibility that make human created works of art so unique.
The robot, named Paul, doesn’t draw very realistic portraits, but they are supposed to be that way. The robot was made to be more inaccurate than available technology would allow by using low-cost servomotors instead of the industrial-grade kind used in the precise robotic arms that skillfully execute tasks everyday in different manufacturing plants. The robot features a visual apparatus that allows it to scan the face of its subject, and an arm that is programmed for a limited number of gestures, including simple tracing and erasing motions.
Keine Ahnung, wo genau das Ding herkommt, ursprünglich kam es mal auf Justin Blyths fantastischem Them Thang, wo es jetzt aber nur eine 404 gibt. Wer Infos dazu hat, immer her damit.
Tolle Arbeit von Lauren Manning, die dafür ihr gesamtes Essverhalten im Jahr 2010 statistisch festgehalten und infografiert hat. Die Ergebnisse hat sie in einem wirklich schönen Flickr-Album festgehalten, der Alkohol wurde nicht berücksichtigt.
Eigentlich eher so ein Beitrag, der um 07:00 Uhr viel mehr Sinn machen würde, aber es soll ja Leute geben, die genau jetzt erst den ersten Kaffee des Tages in sich reinschütten zu sich nehmen.
Mikito Ozeki schneidet sehr detaillierte Muster in Folien, die er vorher auf Schallplatten geklebt hat. Primär sieht das gut aus, klingt völlig daneben und zerstört im Plattenumdrehen jede Nadel. Nennen wir es Kunst.
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