Scientist, artist, and engineer Patrick Tresset has developed a robot that can look at your face and draw a portrait for you while you wait. However, this robot is not designed with precision in mind. Tresset’s robot is designed to have some of the clumsiness and fallibility that make human created works of art so unique.
The robot, named Paul, doesn’t draw very realistic portraits, but they are supposed to be that way. The robot was made to be more inaccurate than available technology would allow by using low-cost servomotors instead of the industrial-grade kind used in the precise robotic arms that skillfully execute tasks everyday in different manufacturing plants. The robot features a visual apparatus that allows it to scan the face of its subject, and an arm that is programmed for a limited number of gestures, including simple tracing and erasing motions.
Keine Ahnung, wo genau das Ding herkommt, ursprünglich kam es mal auf Justin Blyths fantastischem Them Thang, wo es jetzt aber nur eine 404 gibt. Wer Infos dazu hat, immer her damit.
Tolle Arbeit von Lauren Manning, die dafür ihr gesamtes Essverhalten im Jahr 2010 statistisch festgehalten und infografiert hat. Die Ergebnisse hat sie in einem wirklich schönen Flickr-Album festgehalten, der Alkohol wurde nicht berücksichtigt.
Eigentlich eher so ein Beitrag, der um 07:00 Uhr viel mehr Sinn machen würde, aber es soll ja Leute geben, die genau jetzt erst den ersten Kaffee des Tages in sich reinschütten zu sich nehmen.
Mikito Ozeki schneidet sehr detaillierte Muster in Folien, die er vorher auf Schallplatten geklebt hat. Primär sieht das gut aus, klingt völlig daneben und zerstört im Plattenumdrehen jede Nadel. Nennen wir es Kunst.
Die De:Bug hat gerade einen schönen Artikel über The 29NovFilms, die täglich den sehr guten Techno sortieren um ihn dann mit einem Video versehen auf Youtube laden. Rein rechtlich ist die Sache klar, ist das nicht erlaubt, aber sie verschaffen eben über ihre Arbeit den meist doch eher kleinauflagigen Veröffentlichungen mehr Öffentlichkeit, als es diese ohne die Videos hätten. Ich habe den Youtube-Kanal von The 29NovFilms schon ewig im Reader und finde es toll, dass sich mit der De:Bug jemand findet, der das auch mal zu würdigen weiß. Denn, so glaube ich, da steckt mitunter richtig viel Zeit drin.
The29Nov Films unterlegen seit knapp vier Jahren ihre Lieblingstracks mit Sequenzen aus Filmklassikern, Werbung oder schlichtem Trash. Teilweise stellen sie bis zu acht selbstgebaute Filmchen pro Tag online, von Omar S über Soundstream bis Terre Thaemlitz. Eine bisher knapp 1000 Videos umfassende fantastische, cineastische Sisyphusarbeit, deren Ende noch lange nicht abzusehen ist.
Die Initialzündung für The29Nov Films waren ein paar Videoschnipsel, aus denen Kevin Paschold Mitte 2007 ein Filmchen zusammenschnitt und dabei bemerkte, wie einfach das von der Hand ging. Gelangweilt von den zahllosen YouTube-Uploads, die großartigen Tracks nicht mehr als deren Plattencover zur Seite stellen, unterlegt er seitdem zusammen mit seinem Cineasten-Kumpel Sebastian Kökow Lieblingstracks mit Sequenzen aus Filmklassikern, Werbung oder schlichtem Trash. Das Auge isst ja bekanntlich mit. So entstanden in mittlerweile fast vier Jahren an die tausend Videos, teilweise stellen sie bis zu acht pro Tag online. Ihr engster Verbündeter bei dieser Arbeit ist und bleibt das Internet, aus dem sie ihr Material fast ausschließlich schöpfen.
Aussehen tut das Ganze dan beispielsweise so wie hier für Vladislav Delays „Latoma“.
Trevor Jackson macht jede Menge lustiger Schädel aus Porzellan. Das Problem an so einem Schädel ist allerdings, dass er im Grunde genommen zu nichts wirklich taugt – er ist einfach nur da und steht irgendwo blöd rum. Dagegen kann Jackson was tun und macht kurzum eine Teekanne drauß. Toll auch das Zwiebelmuster! Oma hätte ihre wahre Freude an dem Ding, wenn da nicht der Preis in Höhe von $1,200.00 wäre. Aber Porzellan war ja schon immer etwas exklusiver.
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