Mit dem Filmchen hier könnte ich sogar meinem ständig heimwerkelndem Onkel erklären, was genau an diesem Internet so grandios ist.
Ein KommentarSteel.
Calm, cold, solid, rigid and unchanged.Life.
Fast, emotional, harmful and responsive.
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Zum Inhalt springen -->Mit dem Filmchen hier könnte ich sogar meinem ständig heimwerkelndem Onkel erklären, was genau an diesem Internet so grandios ist.
Ein KommentarSteel.
Calm, cold, solid, rigid and unchanged.Life.
Fast, emotional, harmful and responsive.
Zwei Videos mit dem Fokus auf die New Yorker U-Bahn. Das erste zeigt auf ganz wunderbare Weise, wie eine Bahn durch die Tunnel rauscht – von außen. So, als würde die Kamera neben der Bahn herfliegen.
Und ein unkommentiertes, 14-minütiges Video über durch New York fahrende, gebombte Züge. Vermutlich aus den 80ern.
A rare sight to see nowadays with the MTA’s clean-trains initiative, but that doesn’t mean that they don’t exist. Here’s 14 minutes of non-clean-trains proof rolling right along.
(Direktlink, via Doobybrain)
Neues von der Youtube Audio-und-Video-Schnipsel-zusammenbring-Maschine Kutiman. Seine Vorgehensweise sollte soweit bekannt sein. Er schneidet sowohl Video- als auch Soundfetzen aus Youtube Videos und fügt sie dann zu einem neuen Track inkl. eines neuen Videos wieder zusammen. Hier eine sehr orientalisch angehauchte Nummer mit dem Schwerpunkt Jerusalem.
(Direktlink, via Deepgoa)
Tolles Graffiti, was letzte Woche wohl doch noch aktueller gekommen wäre als heute.

(via Mützenmax)
Der Fotograf Scott Haefner hatte die Gelegenheit, mit einem Team die Geisterschiffe des Mothball Fleets vom Suisun Bay nördlich von San Francisco zu besichtigen und hat dabei eine ganze Reihe interessanter Fotos von stillgelegten, aussortierten, vor sich hin rottenden Schiffen machen können. Geisterschiffe. Hier seine Geschichte und alle Fotos dazu.
(via Ufunk)
2 KommentareGelungener Stop Motion Kurzfilm von Christopher Kezelos und Christine Kezelos, der zeigt, wie es sich anfühlt, in einer Welt der Zahlen als Null geboren zu werden. Hat im letzten Jahr nicht nur eine weltweite Festivalreise hinter sich gebracht sondern auch einiges an Preisen davon mit nach Hause gebracht. Zu Recht.
2 KommentareDas wäre ja der Raum, um nach einem durchgerockten Wochenende wieder zu sich zu kommen.

(via E-Gruppe)

(via Datavisualization)
Peoplemovin. Eine verdammt komplexe, umfangreiche, interaktive Infografik über die weltweit stattfindenden Immigrationen von Menschen im Jahr 2010 von Carlo Zapponi. Wer kommt von woher und will wohin? Wer bleibt? Wer zieht weiter?
Ich klicke mich da jetzt schon eine ganze Weile durch und versuche zu verstehen. Und ich meine nicht den technischen Fluß des ganzen.
Peoplemovin, an experimental project in data visualization by Carlo Zapponi, that shows the flows of 215,738,321 migrants as of 2010. The migration data provided by The World Bank is plotted as a flow chart that connects emigration and destination countries. The chart is split in two columns, the emigration countries on the left and the destination countries on the right. The thickness of the lines connecting the countries represents the amount of immigrated people and the color code from blue to red puts the countries in comparison to the rest of the world. The visualization is built in HTML5 using the canvas element and should run fine in most modern browsers.
Und ganz am Thema hat The Big Picture heute eine magengrubenschlagende Fotoserie zum Thema Immigration. Wenn man dann diese Fotos und das obige Webprojekt…
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