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Kategorie: Visuelles

Verdammt beeindruckendes Video der Eruption des isländischen Vulkans Grimsvötn

Der Filmemacher Jon Gustafsson war zur Zeit des Ausbruchs für den Helikopter Service Helicopter.is in der Luft und hat diese wahnsinnigen Aufnahmen gemacht. Seht euch mal die Blitze an, die da in die Rauch- und Aschewolke rein oder auch raus knallen. Das geht auch ganz ohne Hollywood. So beängstigend und doch so unnahbar schön.


(Direktlink, via The Daily What)

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Satellitenaufnahmen der Eruption des isländischen Vulkans Grimsvötn, gif’d

Der amerikanische Wettersatellit GOES-13 hat Samstagabend den Ausbruch des isländischen Vulkans Grimsvötn aus 7 Meilen Höhe aufgenommen. Ausgesehen hat das von da oben so. Das Discover Magazine hat neben einigen Fotos auch dieses Gif.

Das selbe aus einer anderen Perspektive vom europäischen Meteosat-9 nach dem Klick.

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Verwesungsvorgang eines Hasen in Time lapse

Das hier ist nicht „schön“ und dennoch irgendwie beeindruckend. Weil es Teil des Lebens ist, wenn auch der Teil des letzten Abschnittes eines Lebens.


Ich packe hier mal ein Foto rein, dass den Hasen vor dem Prozess zeigt, das Video dann nach dem Klick. Wer so etwas nicht sehen will, sollte auf das Ansehen des Videos verzichten. Nicht erst drauf klicken und dann darüber meckern, dass das nicht sonderlich „geschmackvoll“ wäre. Es liegt an Euch.

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Gehirn auf Liebe

Tolle Visualisierung dessen, was mit dem Gehirn passiert, wenn es liebt.

Men and women can now thank a dozen brain regions for their romantic fervor. Researchers have revealed the fonts of desire by comparing functional MRI studies of people who indicated they were experiencing passionate love, maternal love or unconditional love. Together, the regions release neuro­transmitters and other chemicals in the brain and blood that prompt greater euphoric sensations such as attraction and pleasure. Conversely, psychiatrists might someday help individuals who become dan­gerously depressed after a heartbreak by adjusting those chemicals.


(klick für in groß, via Notcot)

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Mit der Kamera im Jellyfish Lake, Palau

So schön. Von Renè: „Sarosh Jacob ist einmal durch den Jellyfish Lake auf Palau getaucht. Der See hatte sich vor zwölftausend Jahren und darin wurde ein Schwarm Quallen vom zurückweichenden Meer eingeschlossen. Die entwickelten sich in diesem See zu einer eigenen Spezies, verloren ihre Verteidigungsmechanismen, da sie sich nicht mehr gegen Raubfische wehren mussten und bildeten eine Symbiose mit den Algen im See.“ Hier der Wikipedia Eintrag.


(Direktlink, via Nerdcore)

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