
(via Justin D.)
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So schön. Von Renè: „Sarosh Jacob ist einmal durch den Jellyfish Lake auf Palau getaucht. Der See hatte sich vor zwölftausend Jahren und darin wurde ein Schwarm Quallen vom zurückweichenden Meer eingeschlossen. Die entwickelten sich in diesem See zu einer eigenen Spezies, verloren ihre Verteidigungsmechanismen, da sie sich nicht mehr gegen Raubfische wehren mussten und bildeten eine Symbiose mit den Algen im See.“ Hier der Wikipedia Eintrag.
(Direktlink, via Nerdcore)
Vladimir Tomin zeigt hier mit offensichtlich einfachen Mitteln, wie man beeindruckende Trickaufnahmen auch zu Hause machen kann.
(Direktlink, via DYT)
Wahnsinnig tolle Fotosammlung mit Aufnahmen von LeRoy Grannis, dem Gründer des wohl bekanntesten Surfmagazines „The Surfer“. Alle dieser Aufnahmen sind in den 60er Jahren an amerikanischen Stränden entstanden. Was auffällt: Bademode ist ziemlich zeitlos und man kann ohne Zeitangabe kaum zuordnen, von wann die Bilder sind.

(via this isn’t happiness)
Ich habe keine Ahnung von Comics – und ich weiß, dass mich das zu einem schlechten Menschen macht. Aber: ich bin ja gerne lernfähig. Der digitale Flaneur hat wohl auch deshalb diesen wirklich ganz wunderbaren Film über die Comickultur in Berlin gemacht, der mich wenigstens ein wenig an die Materie heranführt.
Ja, heute ist die Premiere von Gezeichnete Geschichten. Comickultur in Berlin, ein 18 minütiges Feature (in Ermangelung einer griffigeren Genrebeschreibung), wahrscheinlich eher ein ungewöhnliches Format zwischen allen Stühlen, aber so ist es man von mir ja auch irgendwie gewohnt.
Ich will eigentlich nicht viel über den Film sagen, er kann (und wird) für sich selbst sprechen, aber einige wenige Vorbemerkungen seien mir gestattet.
Zum einen: Der Film ist das Resultat eines sehr spontan entstandenen Skripts, zweier kurzer Drehs & der sich gegenseitig befruchtenden Spinnerei zweier sich gerade kennenlernenden Menschen und ja auch ein Erstling, also urteilt nicht zu hart, wa :D.
Teil 1
(Direktlink)
Teil 2
Ein KommentarYoutuber BostonAirborne hat für dieses wuselige Video seine über einstündigen Aufnahmen der Startbahn des Logan International Airport in Boston auf 2:30 min zeitgeraffert. Meine Fresse, ganz schön was los da. Der Soundtrack: Massive Attacks “I Am Home”.
(Direktlink, via The Daily What)
David Gilliver war mit seinem Light Painting-Equipment auf der im Ärmelkanal liegenden, zweitgrößten der britischen Kanalinseln Guernsey, die im zweiten Weltkrieg von den Nazis besetztet war und hat auf den dortigen Bunkeranlagen unfassbar bunte Lichtmalereien fotografiert.
(via Inspix)
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