Und es dreht sich!

(via who killed bambi)
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Aus dem sowieso fantastischem Flickr-Stream Gottlieb Jazz Photos collection, Library of Congress, wo es jede Menge Jazz-relevante Fotos aus den Jahren 1938 bis 1947 zu sehen gibt. Auf dem Foto: Milt Gabler, Herbie Hill, Lou Blum, und Jack Crystal. Aufgenommen im Commodore Record Shop, New York, 1947.
Ein KommentarGottlieb was both a notable jazz journalist and a self-taught photographer who captured the personalities of jazz musicians and told their stories with his camera and typewriter. His portraits depict such prominent musicians and personalities as Louis Armstrong, Duke Ellington, Billie Holiday, Thelonious Monk, Ella Fitzgerald, and many more.
Ich stehe furchtbar auf dieses Zeug, auf diese optische Brillanz. Wie poliert. Gerade, wenn das Sounddesign dazu so fantastisch passt.
Animiert von Dmitry Zakharov mit dem Sound von Coresplittaz.
Einen Kommentar hinterlassenGroßartige, verstörende Animation von Gentleman Scholar, die stark an einen Acidtrip erinnert. Habe ich mir sagen lassen.
4 KommentareIch habe keine Ahnung nicht, was Sandra Torralba zu dieser Fotoserie bewegt hat, aber nach dem Sehen habe ich den Eindruck, hinter die Internetz-Hochglanz-Porn-Welt geguckt zu haben. Vielleicht täusche ich mich und ihr Ausgangspunkt dazu war ein ganz anderer. Wenn dem so sein sollte: trotzdem ansehen, wenn hr nicht gerade im Büro sitzt (Vorsicht, Flash-Gedöns).

(via Kox)
Kim Høltermand nimmt sich morgens um 06:00 seine Kamera, zieht durch seine Stadt und findet Orte, die wie verlassen erscheinen, wie tot fast. Deserted City. Der Nebel tut sein Übriges dazu.
Jeder kennt wohl das Gefühl sich in einer tausendfach bewohnten Stadt einsam zu fühlen, auf Bildern hat es so gut bisher keiner zum Ausdruck bekommen. Wenn doch, kamen diese Fotos dann zumindest bei mir noch nicht an.
Einen Kommentar hinterlassen Also… Ich habe heute lange drüber nachgedacht, ob das hier wohl reingehört. Habe das dann im Gesamten so eben als Kunst deklariert. Nobuyoshi Araki, von dem das Foto ist, muss diese Erkenntnis wohl schon 1985 gekommen sein. Aber gut, da in der DDR… da gab es – glaube ich – keine Dildos. Schon gar nicht an Fernsehern! Was da die Vatis zu gesagt hätten!

(via Yimmi’s Yayo)
Stimmt eigentlich nur selten, aber diese Klebchen sind klasse. Gerade für die mitunter versnobbte Berliner Partylandschaft.

(via Chromjuwelen)
Nicht beschreibt die winterlich mediale Berichterstattung deutscher Medien über den Umstand des Winters als solchen so auf den Punkt gebracht wie dieses fantastische Video, was man unbedingt bis zum Schluss sehen sollte.
(Direktlink, this isn’t happiness)